Die UNO wurde 1945 gegründet, nach den barbarischen Schrecken des 2. Weltkriegs, um vor allem in Zukunft gemäss ihrer Charta den Weltfriedens zu sichern, die Einhaltung des Völkerrechts und den Schutz der Menschenrechte zu gewährleisten.
Wie wir täglich anhand der grauenvollen Meldungen zu Kriegen und Menschenrechtsverletzungen weltweit, dabei besonders auch Verletzungen der Menschenrechte von Frauen sehen können, wird die UNO ihren Kernaufgaben in keinerlei Weise gerecht.
Im Gegenteil. Dank der unsinnigen Bestimmung im Sicherheitsrat den 5 ehemaligen «Siegermächten» extra Rechte einzuräumen, wird ihre eigentliche Aufgabe, für Friede und Sicherheit zu sorgen, täglich schändlichst vernachlässigt und torpediert.
Dafür scheint die UNO nun an allerlei Sonderbestimmungen, an Einmischung in Staaten, die sowieso nie Probleme machen, den grössten Gefallen zu finden.
Die Schurkenstaaten machen was sie wollen, die kriegerischen Auseinandersetzungen, die täglich mehr werden, scheinen der UNO völlig egal zu sein. Diese Schurkenstaaten werden von der UNO nicht einmal ermahnt. Wir kennen sie alle: Von Venezuela über Kuba, Russland, Iran, Afghanistan bis Nordkorea und die verschiedensten Diktaturen in Afrika, die ihre Bevölkerung nur ausbeuten.
Die werden von der UNO weder kritisiert, noch getadelt, schon gar nicht mit Konsequenzen belegt. Sie haben ihre Lobby in dieser fehlgeleiteten Organisation, bzw ihre „Sonderrechte“.
Mit Wollust mischt sich die UNO nun auch in Innerschweizer Angelegenheiten ein. Unser Schulsystem ist weltweit eines der besten, ebenso die direkt-demokratischen Rechte aller Schweizerinnen und Schweizer.
Statt den Taliban in Afghanistan z.B. endlich einmal einzuheizen, da sie Mädchen von Schulbildung und beruflicher Ausbildung ausschliessen, die Gesundheitsfürsorge für Frauen praktisch ganz abgeschafft haben, wird die CH kritisiert, weil sie selbst über ihr ausgezeichnetes Schulsystem bestimmen will.
Die UNO hat sich bei uns nicht einzumischen.
Und wenn Bundesräte so töricht sind, Verträge mit der UNO, der EU oder anderen Organisationen zu unterschreiben, ohne zu verstehen, was sie da eigentlich tun, gehören diese abgewählt.
Und die Schweiz sollte sich HÜTEN !!! noch mehr dieser törichten Verträge zu unterschreiben.
Wie Frau Fontana in der NZZ sehr richtig schreibt: «Der Bundesrat war voll des Lobes, als er dem Parlament den entsprechenden Staatsvertrag beliebt machte. Und er beruhigte: Was die Uno-Kontrollinstanz beschliesse, sei rechtlich nicht verbindlich. Zwar müsse sich die Schweiz grundsätzlich an die Vorgaben halten, doch sie habe Ermessensspielraum und sei nicht wirklich daran gebunden.» https://www.nzz.ch/meinung/die-schweizer-schulpolitik-ist-keine-aufgabe-der-uno-ld.1929646
Das tönt nun ganz anders. Der Bundesrat will zulassen, dass sich die UNO in die Art, wie das Schweizer Schulsystem funktionieren soll, einmischen und uns Vorschriften machen. Ein System, das notabene ausgezeichnete Resultate hervorbringt.
Statt dass diese nutzlose, ja schädliche Organisation in Ländern für Ordnung sorgt, die das bitter nötig haben, versucht sie sich bei uns einzumischen, u.a. „dank“ der zahlreichen noch nutzloseren NGOs, die überall gehätschelt und mit viel Geld am Leben erhalten werden. Steuergeld!
Diese Verträge müssen von der Schweiz sofort gekündigt werden.
Die UNO mitsamt der meisten ihrer Unterorganisationen ist ein verkommener, unerträglicher Verein von NGO hörigen Nichtskönnern geworden, der Länder bevorzugt, die die Menschenrechte verhöhnen, brutale und sinnlose Kriege vom Zaun brechen und sinnlose Regeln aufstellen, wo es sie am wenigsten braucht.
Die UNO gehört abgeschafft. Zumindest sollte man aus ihr austreten und keine Zahlungen mehr leisten.