
Trump ist ein unglaublicher Narzisst mit dem Gemüt eines unerträglichen, verzogenen Bengels, der mit den Füssen aufstampft, sich auf den Boden wirft, mit den Fäusten um sich schlägt und schreit: „Ich will, ich will, ich will.“
Sein erklärtes Lieblingsziel ist der Friedensnobelpreis.
Er hat ihn bisher nicht erhalten.
In seiner erratisch willkürlichen Art versuchte er zwar da und dort ein bisschen Frieden zu stiften, aber er ist viel zu impulsiv, ungebildet und störrisch, um konsequent solche Ziele zu verfolgen. Von den Bedürfnissen anderer Menschen und Völker hat er Null Ahnung. Tatsächlich wichtig sind ihm nur er selbst, sein Wunsch nach dem begehrten Nobelpreis und die Geld- und Machtgier seines Clans und seiner Lieblingsberater/-minister.
Jetzt quengelt er herum und versucht die Norwegische Regierung zu erpressen, die den Preis gar nicht vergibt.
Ein Oberhai im Haifischbecken, das die Welt gerade darstellt.
Man muss ihm Grenzen setzen.
Schön, dass das Nobelpreiskommittee das bisher tut und sich bisher von seinem „Getäubele“ nicht beeindrucken liess.
Aber, ganz der zornige und unbeherrschte Rüpel, der er nun mal ist, spielt er nun nicht mehr mit: „Bäh! Ihr wollt mir den Friedenspreis nicht geben, dann spiele ich ncht mehr mit.“ Statt Frieden will er jetzt Krieg. Krieg gegen Grönland unter billigen Vorwänden, Wirtschaftskrieg gegen alle, die bei seinen unüberlegten Eskapaden nicht so wollen wie er möchte.
Immerhin kratzt er die 80; ewiges Leben hat bisher noch kein Mensch gehabt; auch nicht ewige geistige Gesundheit.
Zum Lesen empfehlen wir das Buch „Behave“ von Sapolsky; sehr erhellend, warum Menschen sind wie sie sind, vor allem derart komplizierte oder unmögliche wie Trump und das Trampeltier.