Köln erlaubt das Geplärr der Muezzins

Im Zeitalter von allgegenwärtigen Handys und Uhren braucht kein Mensch mehr Aufrufe zu irgendwelchen Gebeten per Lautsprecher, die dies in alle Welt hinausquaken, gefragt oder ungefragt.

Als in der Schweiz vor ein paar Jahren über Minarette abgestimmt und der Bau von diesen untersagt wurde, hat sich die Schweizer Bevölkerung in der direkten Demokratie wieder einmal als mehr als weitsichtig erwiesen. Das Gequake von Muezzins wurde so automatisch unterbunden. Weitsichtige, wie übrigens Readon, sahen es kommen, dass mit den Minaretten automatisch auch die FORDERUNG nach dem Gequake aus dem Lautsprecher kommen wird:

Reich ihnen den kleinen Finger und sie grabschen sofort die ganze Hand. Unverfroren.

Zum Glück lehnte die Schweiz Minarette ab. Kein Mensch braucht diese. Was Gläubige brauchen und haben, sind Räume für die Einkehr, zum Gebet mit ihrem Gott. Das muss weder der ganzen Nachbarschaft oder sogar Stadt verkündet werden, noch gibt es heutzutage irgendwelche Zweifel daran, welche Uhrzeit es jeweils ist. Alle laufen sowieso ständig mit dem Handy vor der Nase herum. Jeder Muslim weiss also, wann die Zeit für die Moschee gekommen ist. Und diejenigen, die sowieso nicht dorthin gehen, brauchen auch keine konstante Erinnerung dazu.

Die Oberbürgermeisterin von Köln ist im Irrtum: Der Protzbau, den die Ditib Muslime (alias Untertanen von Erdogan) dort hingestellt haben, ist weder ein Ort der Begegnung der Religionen , wie ursprünglich geplant, noch ein Zeichen für Toleranz gegenüber dem Gastland oder der Integration in die deutsche Gastgesellschaft. Er ist ein Zeichen des Triumphes des politischen Islam (im Islam sind Politik und Religion stets eng und unentwirrbar verbandelt) über die Dummheit und völlig fehlgeleitete Toleranz gewisser deutscher rot-grüner Kreise. Dazu gehört auch diese dümmliche H. Reker, die in ihrer Ignoranz von Köln als einer Stadt der „Freiheit und Vielfalt“ plappert.

Freiheit wozu? Um auf dem Domplatz Frauen zu attackieren und missbrauchen? Man erinnert sich noch an ihren s..dummen Spruch von der berüchtigten Silvesternacht, Frauen sollten sich Männer auf Armeslänge vom Leibe halten. Sie soll das mal bei einer Silvesterveranstaltung vormachen, ohne Bodyguards. „Wer am Hauptbahnhof ankomme, werde vom Dom begrüsst und von Kirchengeläut begleitet“, schwadroniert sie weiter. „Viele Kölner seien Muslime, und darum sei es ‚ein Zeichen des Respekts'“ ihnen das Gequake aus den Lautsprechern zu erlauben im christlichen Deutschland, das nach und nach in eine muslimische Kolonie verwandelt wird.

Da loben wir uns die Schweizer direkte Demokratie, die solchen Unfug von vornherein abgeblockt hat.

Eine Freundin von uns besuchte vor kurzem Freunde in Frankfurt a.M. Auf dem Bahnsteig in Frankfurt, wo sie auf ihren Zug wartete, schmiss ihr ein Migrant einen angefressenen Hamburger auf die Füsse. Sie sagte: „He, heben Sie das bitte auf!“ Daraufhin baute sich der grosse, stark gebaute Kerl vor hr auf und fuhr sie an: „Schnauze! Oder du Rollstuhl!“ Eine klare verbale Attacke, eine Drohung mit der er körperliche Gewalt androhte.

Daraufhin sagte sie natürlich nichts mehr, da sie weder unter einen Zug gestossen, noch mit einem Messer attackiert werden wollte. Sie dachte nur: „Gott, haben wir friedliche Zustände in der Schweiz.“ Da geht es noch manierlich und anständig her und zu.

Hätte irgendein Deutscher einem illegalen Migranten so gedroht, käme das sofort in allen Medien, der Steinmeyer würde wieder Moral predigen und die Merkel davon quatschen, dass das „nicht ihr Land sei“. Die Illegalen dürfen dagegen alles: drohen, sich gegen alle Anstandsregeln aufführen, und am Schluss attackieren sie Leute mit Messern, Autos und wer weiss was mehr.

In Deutschland hat Merkel dem Volk die Probleme ins Haus geholt, ein gewisses Pack direkt eingeladen zu kommen, in Massen. Und solche Dummerchen wie die Reker giessen noch tüchtig Öl ins fremdenfeindliche Feuer. Nicht ins fremdenfeindliche Feuer der Deutschen, sondern dieser illegalen Leute, die da gekommen sind, sich immer breiter machen und dennoch weitgehend frustriert bleiben, da sie in einer Leistungsgesellschaft nun einmal nicht reüssieren können und dadurch und durch ihre Religionsphilosophie nur immer aggressiver werden. Sie meinen, sie können sich alles erlauben, sich breit und frech in der Gastgesellschaft benehmen. Alle Leute, die sich gegen ihre Anmassungen zu wehren versuchen, werden angepöbelt, mundtot gemacht oder direkt mit Gewalt bedroht. Der Steinmeyer quatscht davon, dass gewaltgetränkte Sprache zu tatsächlicher Gewalt führt. Das soll er bitte sehr auch endlich mal den sich illegal im Land Aufhaltenden, die niemand hergebeten hat (niemand ausser der törichten deutschen Regierung und den albernen Grün/Rot Politikern), deutsch und deutlich sagen: Wer hier leben will, hat sich den Gesetzen und Regle, die hier gelten anzupassen und diese zu akzeptieren. Grundgesetz inklusive.

Aber Nein, macht die hohe Politik nicht. Und das Ziel vieler Illegaler: Islamisierung des Abendlandes wie schon seit über 1400 Jahren.

Die infantilen und gutgläubig-naiven Dummerchen an der Spitze der deutschen und manch anderer Regierung kapieren das immer noch nicht. Sie schlafen immer noch den Schlaf der Gerechten und träumen vom süssen multikulti- schnuggiputzi- rosarot und himmelblauen Schlaraffenland des „alle Völker vereinigt euch“! ‚Ewiger Frieden wird herrschen, wenn wir nur immer mehr und mehr nachgeben, bis wir uns und unsere Werte im Nirwana aufgelöst haben.‘

Man könnte sagen: ‚Träumt nur weiter eure feuchten Träume‘, wenn es nicht so ernst wäre und mit jedem Tag, an dem so ein Politikerchen, so ein Dummerchen wieder so eine groteske Dummheit verbreitet und toleriert, die Situation noch schwieriger würde.

Und bitte beachten: Readon ist ABSOLUT NICHT GEGEN MIGRATION.

ALLERDINGS NUR MIGRATION DER GEREGELTEN ART. EINWANDERUNG VON GUTEN FACHKRÄFTEN, INTELLIGENTEN MENSCHEN, DIE SICH INTEGRIEREN KÖNNEN UND WOLLEN UND ETWAS ZUM GEDEIHEN ALLER BEITRAGEN. LEGALE MIGRATION MIT VISUM UND AUFENTHALTSERLAUBNIS.

Solche Immigranten können die Uhrzeit auch von ihrem Handy ablesen und die Moschee besuchen oder nicht, und sie brauchen keinen Muezzin, der in der Gegend herumbrüllt, als sei er im hintersten Hindukusch.

Wir sind auch nicht gegen irgendwelche Religionen, solange sich diese anständig und den allgemein gültigen Regeln der Gastländer gemäss aufführen. Aber der Reker sollte man mal sagen, dass die Frauenrechte, die Menschenrechte in bestimmten Moscheen mit Füssen getreten werden. Es ist also nicht ein „Zeichen des Respekts“, das die Kölner diesen Leuten entgegenbringen sollten, sondern es wäre umgekehrt „ein Zeichen des Respekts“ gegenüber dem Gastland, wenn die Moscheebetreiber Menschen- und Frauenrechte und die Regeln des Gastlandes endlich anerkennen würden. In welcher Moschee z.B. werden denn die Frauen als gleichberechtigt behandelt, wie es das deutsche Grundgesetz vorschreibt? Unseres Wissens nur in der Reformmoschee in Berlin, die von allen anderen Moscheebetreibern mit Gift und Galle angespuckt wird.