Eine mehr als dumme Frage:

Welche Verantwortung hat Europa für Afghanen? fragt die deutsche Zeitung faz.

Welch törichte Frage. Natürlich hat Europa keinerlei Verantwortung für Afghanen. Wieso sollte es?

Den Krieg in Afghanistan fingen die USA mit dem Segen der UNO 2001 an, angeblich um Bin Laden und seine Truppe Al Qaida unschädlich zu machen. Es existieren schon seit 1996 zahlreiche Resolutionen des UNO Sicherheitsrats, die sich mit Afghanistan und dessen Unterstützung von Terroristen befassen. https://www.un.org/Depts/german/de/sr-afghanistan.html

Diverse europäische Länder schickten nach 9/11 auf Bitten von Bushs USA und aufgrund der UNO Resolutionen ebenfalls Truppen nach Afghanistan. Und zwar vor allem solche, die beim Aufbau des Staates und einer fähigen Armee helfen sollten.

Es wurden unglaubliche Summen für Afghanistan aufgebracht. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:

Die USA zahlten für die Ausbildung, die Aufrüstung afghanischer Sicherheitskräfte und den Aufbau des Landes 133 Milliarden US-Dollar.

Die EU «als wichtigste Geldgeberin» zahlte für zivile Aufbauarbeit (2002-2021) und Entwicklungshilfe mehr als 4 Milliarden Euro.

Deutschland zahlte für die Entwicklung Afghanistans (2005 -20) ca 7 Milliarden Euro.

Die kleine Schweiz zahlte in den vergangenen 20 Jahren rund 500 Millionen Franken für Bildung, Landwirtschaft und Aufbau.

Quellen: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/militaereinsatz-und-entwicklungshilfe-in-afghanistan-20-milliarden-euro-wofuer/27526504.html, https://www.nzz.ch/international/afghanistan-die-neuesten-entwicklungen-im-buergerkrieg-ld.1541939, https://www.nzz.ch/international/afghanistan-die-gruende-fuer-das-klaegliche-scheitern-der-armee-ld.1640577 https://www.nzz.ch/international/afghanistan-krieg-was-die-billionen-investition-gebracht-hat-ld.1640697

Mit einem Wort: Der Westen hat Afghanistan und den Afghanen 20 Jahre lang unglaubliche Summen Hilfsgelder gezahlt. Offenbar ist das ganze Geld mehr oder weniger in dem durch und durch korrupten Land versickert und nicht den eigentlichen Zwecken entsprechend verwendet worden.

Wieso also sollte Europa den Afghanen noch mehr Geld in ihre korrupten Taschen werfen? Das Einzige, was man den Europäern und den USA vorwerfen muss ist, dass nicht kleinlich genau kontrolliert wurde, was mit all dem Geld geschah. Es beweist, dass man Afghanistan nicht trauen kann, dass es eine durch und durch verantwortungslose und korrupte Männerherrschaft ist.

Man hat Zig-Tausende Afghanen im Westen aufgenommen. Die allermeisten von ihnen gehören weder mental noch ihren Fähigkeiten gemäss hierher. Die allermeisten von ihnen sind junge Männer, die statt im Westen den gratis Geldsegen des westlichen Sozialstaates (d.h. konkret die von Europäern schwer erarbeitete Sozialhilfe) auszunützen und zu schmarotzen, im eigenen Land, ihren Frauen und Kindern und sonstigen Familienangehörigen mit aller Kraft beistehen sollten. Sie sollten den eigenen Staat aufbauen helfen, den Töchtern und Mädchen eine gute Schulbildung ermöglichen und nicht feige in den Westen fliehen und die Familien im Stich lassen.

Die „Ortskräfte“, von denen nun immer die Rede ist, die angeblich von den Taliban (also von ganz normalen Afghanen) verfolgt und bedroht werden, haben jahrelang nicht nur für die USA und deren europäische Alliierte gearbeitet, sondern auch von ihrer privilegierten Anstellung profitiert. Sie erhielten im Vergleich mit ihren Landsmännern und -frauen sehr gute Löhne. Zudem war ihre Arbeit freiwillig.

Ehemalige Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan warnen vor der Aufnahme dieser Ortskräfte im Westen: «Die kommen hier nicht zurecht»: Deutsche Afghanistan-Veteranen warnen vor grosszügiger Aufnahme ehemaliger Ortskräfte. https://www.nzz.ch/international/ortskraefte-nach-deutschland-afghanistan-veteranen-warnen-ld.1643661

Die ganze Idee der Rettung, Umsiedlung, Verantwortung Europas für Afghanen ist wieder einmal so dumm, töricht, unüberlegt und gänzlich verantwortungslos wie Frau Merkels Grenzöffnung 2015. Das gleiche blöde Geschwätz, nur diesmal auch noch auf EU-Ebene (allerdings zum Glück nicht von allen EU-Staaten – es gibt löbliche Ausnahmen) unter der hektisch-unmoralischen Moraldiktatur von Luxemburg.

Man fragt sich, was genau Asselborn mit seinen Drohungen bewirken möchte: „Ich kritisiere die Einstellung von dem österreichischen Kanzler, dass nur keine Flüchtlinge nach Europa kommen. Das ist in diesem Moment genau das Falsche, was die EU zu tun hat,“ droht er. Wir sagen: Kein einziger EU-Staat ist verantwortlich für Afghanistan. Und was Herr Kurz verlangt, nämlich niemanden aufzunehmen, ist das EINZIG RICHTIGE!! Wie haben schon mehr als genügend Afghanen in Europa.

Die reichen Golfstaaten, die dieselbe vorsteinzeitliche Mentalität bezüglich Gesellschaftsordnung haben wie die Afghanen, sind die einzig richtige Adresse, wenn es um die Aufnahme Tausender ihrer Glaubensbrüder geht, nicht Europa.

Sie haben auch eine moralische Verantwortung, da die Terroristen von 9/11 vorwiegend aus Saudi-Arabien stammen und die fanatische Auslegung des Islam und die Frauenverachtung ebenfalls an dieser Adresse zu finden sind. Europa ist für derlei Schwachsinn nicht zuständig.

Asselborn u.a. verantwortungslose Gutmenschen führen gerne Kanada oder Grossbritannien als Beispiel für die Aufnahmen von Afghanen an.

Aber erstens nehmen alle diese vernünftigeren Länder nur ÄUSSERST WENIGE Afghanen auf, über viele Jahre verteilt, so dass jeweils nur SEHR KLEINE KONTINGENTE pro Jahr tatsächlich eingelassen werden.

Und zweitens suchen sie sich die Menschen, die sie einlassen, gemäss ihrer beruflichen Qualitäten und Fähigkeiten aus. Es wird nicht einfach eine wilde Meute junger Männer OHNE SICHERHEITSPRÜFUNG EINGELASSEN, wie es die Europäer normalerweise in ihrer Verantwortungslosigkeit der eigenen Bevölkerung gegenüber stets tun.

Die USA haben ihre sogenannten Ortskräfte, die sie nun zu Tausenden ausgeflogen haben, erst einmal in Deutschland auf US Basen deponiert. Dort werden sie einer SICHERHEITSPRÜFUNG UNTERZOGEN. Die USA lassen NIEMANDEN ohne diese Prüfung ein. Etliche wurden auch nach Albanien, Kosovo, Nordmazedonien, Spanien und Italien ausgeflogen, und müssen dort auf die Prüfungsergebnisse warten.

Man weiss auch schon, wie es dann weitergeht: Jedes Kleinkind kann sich das ausrechnen. Wer geprüft und für unwürdig befunden wird, um in die USA geflogen zu werden, also Männer, die die USA unter keinen Umständen bei sich einlassen werden, wird selbstverständlich in Europa bleiben. Man kann diese Leute ja angeblich nicht nach Afghanistan zurückschicken. Und man weiss ja auch schon, wo diese dann hinwandern werden: in die „netten“ Staaten, die die beste gratis Rundumversorgung für solche Leute haben: DE zum Beispiel.

Freut Euch, liebe Europäer auf die „Ortskräfte“, die mit vielen Kindern und mehreren Frauen von euch versorgt werden müssen. Und die höchstwahrscheinlich absolut nicht nach Europa passen. Frustrierte Männer, die eines Tages ihrem Frust auf gefährliche Weise Ausdruck geben könnten.

Was muten wir eigentlich unseren eigenen Kindern, Enkelkindern und Frauen hier in Europa zu? Die Auffangstelle für alle Menschen aus allen „Failed States“ dieser Welt zu werden und diese für alle Zeit durchfüttern zu müssen? Was wollen wir mit solchen Menschen, die nicht einmal die einfachsten Menschenrechte anerkennen? Die Frauen und Mädchen wie Dreck behandeln? Die in ihrem eigenen Staat eine korrupte Clan und Männerwirtschaft betreiben und absolut unfähig sind, staatliche Ordnung, Demokratie und Gleichberechtigung zu akzeptieren?

Die somalisch-amerikanische Autorin Ayaan Hirsi Ali warnt eindringlich vor der Aufnahme von noch mehr Männern aus vorsteinzeitlichen Gesellschaften, wie es die Afghanen nun einmal sind, nach Europa. (Beute: Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht, Ayaan Hirsi Ali , Karsten Petersen, et al. | 19. April 2021)

Warum setzt sich ein Asselborn über diese Warnungen hinweg? Warum handeln europäische Politikerinnen und Politiker so vollkommen verantwortungslos der eigenen Bevölkerung gegenüber?

Unsere demokratischen Gesellschaften sind gefährdet, unsere Gesetze werden missachtet (Polygamie, Zwangsheiraten, Kinderehen, Mädchenbeschneidung, Scharia usw), und das alles soll die Bevölkerung Europas tolerieren?

Wir sagen absolut NEIN dazu.

Die Taliban sind ganz normale Afghanen, die so vorsteinzeitlich sind wie der allergrösste Teil der Bevölkerung. Sie werden dort ihre vorsteinzeitliche Gesellschaft pflegen. Eines Tages werden sie vielleicht selber zum Schluss kommen, dass sie sich ändern sollten. D.h. es gibt nur für sehr, sehr wenige Afghanen wirklich einen Grund, aus ihrem Staat davonzulaufen. Die allermeisten von ihnen denken und leben wie die meisten Taliban: wie eine vorsteinzeitliche Männerdiktatur es eben tut.

Weder Europa noch die USA noch sonst jemand sollte sich dort einmischen und ihnen Vorschriften machen. Es sollte auch kein Geld mehr gezahlt werden. Das wird nur missbraucht, wie 20 Jahre lang bewiesen wurde.

Die Afghanen müssen endlich mit einander und in ihrem Land selbst klarkommen. Sie haben genügend Bodenschätze, um ihren Staat zu finanzieren. Keinerlei Einmischung von aussen. Und endlich Schluss mit den Versprechungen, alle und jeden aus Afghanistan im Westen aufzunehmen. Weder die UNO noch irgendwelche Gutmenschen haben ein Recht dazu.

Und wenn man schon Kanada und die USA als „Vorbild“ für Einwanderung anführt, dann bitte auch mit den von diesen angewandten entsprechenden Massnahmen: Genaueste Sicherheits- und Fähigkeitsüberprüfung jedes Einzelnen und genaueste Kontrolle, ob er auch unser Wertsystem anerkennt und nach Europa passt (KEINE Polygamisten, KEINE Pädophilen, KEINE Zwangsheiraten, KEINE Islamisten, KEINE Verbrecher, KEINE Gegner von Demokratie, Menschenrechten und Gleichberechtigung). Und nur in homöopathischen Mengen pro Jahr – etwa 1000 Leute wie in Kanada. Auf andere Art und Weise wird niemand eingelassen. Das sind alle unsere Politikerinnen und Politiker allen Frauen, Kindern und Männern in Europa schuldig.

(3. Sept. 2021)