Der Umgang mit Terrorismus

Es ist immer wieder das gleiche Spiel:

Auf jeden grösseren islamischen Mordanschlag – die «kleineren» werden schon fast als «normal» betrachtet in diesem kranken Europa und gar nicht mehr beachtet– spielen die Regierungen des jeweilig angegriffenen Landes die Betroffenen. Man legt Blumen und Kränze nieder, trägt dunkle Kleidung und Trauermiene, gelobt Besserung, warnt noch in einem Neben-Hauptsatz vor der „schlimmen Bedrohung von Rechts“, die immer noch da und ganz fürchterlich sei und der man ja nicht in die Hände spielen dürfe und geht dann wieder zur Tagesordnung über.
Da die Regierenden eben genau wissen, dass die Aktionen, die getan werden müssten, sowieso nie getan werden; die Konsequenzen, die sich aus dem mörderischen Geschehen auf Europas Strassen ergeben müssten, nie durchgezogen werden.

Man geht zwar ein bisschen der Frage nach, WARUM so ein fanatischer Mörder zum fanatischen Mörder wurde. Solch eine Frage impliziert ja immer einen Schuldigen. Nicht den schuldigen Mörder selbst, selbstverständlich, sondern Aussenstehende, die ihn angeblich zum Mörder gemacht haben. Und da kann man die Schuld so hübsch der «Gesellschaft» zuschieben, die den Armen nicht ordentlich genug «integriert» hat, ihm nicht gut genuge Chancen geboten hat.

Man stellt auch zum hundertsten Mal fest, dass die meisten sich in Moscheen und/ oder dem Internet radikalisiert haben. Warum duldet man dann immer noch hetzerische Imame?
Oder dass sie im Freundeskreis radikalisiert wurden, oder auch im Gefängnis. Das führt aber absolut nicht zu den logischen Schlüssen, die man daraus ziehen sollte (mehr dazu unten).

Da die allermeisten Täter schon auf dem Radarschirm von Polizei, Staatsschutz oder Jugendbehörden sind oder waren, gelobt man, die Koordination und Kommunikation zwischen den verschiedenen, involvierten Stellen nun endlich und definitiv zu verbessern. Das wird gelobt und in die Schublade gesteckt bis zum nächsten Terroranschlag, wenn man sich dann wieder ganz überrascht gibt, dass die Koordination schon wieder nicht geklappt hat und – ohjeh – der Täter doch eigentlich hätte besser überwacht werden sollen.

Ab und zu geht man sogar so weit, wie jetzt in Wien oder Frankreich, dass die eine oder andere Moschee der fanatischsten Imame geschlossen wird; aber das ist schon direkt ein mutig-kühner Akt der nur selten wirklich durchgezogen wird. Zur Landesverweisung des Fanatikers reicht die Energie dann schon nicht mehr. Sie verpufft sozusagen auf halber Strecke oder wird mit allerlei Ausreden verhindert.

Die Radikalen verschwinden dann einfach im Untergrund, wie in Winterthur und wühlen von dort aus weiter gegen die Freiheit, indem sie potentielle Terroristen ausfindig machen und ausbilden. Das ermöglichen ihnen die naiven europäischen Staaten weitesgehend völlig ungestört.
Hinterher, nach fürchterlichen Mordanschlägen versucht man potentielle Mörder zu de-radikalisieren, integrieren, ihnen freiheitliche Werte beizubringen.
Man stöbert in der Kindheit und Jugend: An welcher Stelle ist etwas schiefgelaufen, wo könnten wir, der Westen etwas verbessern bei Erziehung; Schule, Integration?

Dann ist es aber stets schon zu spät.

Das alles sind Zeichen einer durch und durch verwahrlosten Gesellschaft, verwahrloster Politiker, die nicht mehr wissen, was sie für Pflichten gegenüber ihren Souveränen haben. Das Hätscheln von uneinsichtigen, äusserst gefährlichen Tätern wird über das Wohlergehen aller Einwohner Europas gestellt.

Verblüffenderweise wird praktisch NIE gefragt, was die Elternhäuser der muslimischen Täter und die Imame der Gemeinden tun könnten und müssten.

Es wird NIE festgestellt, dass ganz offensichtlich sehr grosse Teile muslimischer junger Männer absolut inkompatibel sind mit europäischen, aufgeklärten Werten.

Und dass Eltern und Religionsvertreter sie von Kind auf völlig falsch beeinflussen. Machismo wird grossgeschrieben von seiten der dominierenden Väter, Religionsideologie wird überhöht von seiten der Imame.

Den Täter von Wien hinderte man daran nach Syrien zu den idiotischsten Vertretern seiner Art zu ziehen. Warum? Er wäre besser dorthin gegangen, als in Wien geblieben.

Es wird auch NIE festgestellt, dass es an sich Sache jedes einzelnen anständigen Jugendlichen ist, selbst für seine Zukunft zu sorgen, im Hier und Jetzt, indem man seine Schul- und Berufsausbildung durchzieht, auch wenn es zwischendurch nicht nur toll und super spannend und voll-betreut ist, und man auch etwas selbst zum Wohlergehen der gesamten Gesellschaft beizutragen hat, die einem all das bietet: erstklassigen gratis Unterricht und eine bezahlte Lehrlingsausbildung oder Besuch einer höheren Schule. Das mindeste wären Anerkennung und eine gesunde Dankbarkeit.

Aber Nein! Genommen, ja gefordert in oft unverschämtem Ton wird gerne, etwas zurück gegeben eher nicht.

Die Lehrmeinung der Politiker und der zahllosen Betreuungsorganisationen, die damit viel Geld verdienen ist, dass man diese offensichtlich unreifen, egozentrischen, an Grössenwahnsinn leidenden Terroristen in spe angeblich nur einigermassen in Schach halten könne mit grösstmöglicher Betreuung, mit Geschenken und Aufwertung ihres Egos, das angeblich so darniederliegt, dass sie Menschen, denen sie nie zuvor begegnet sind, auf offener Strasse hinmorden.
So sagt der Bewährungsbetreuer des Mörders: «Wir haben nur eine Chance auf Veränderung, wenn wir mehr als schöne Worte bieten.» Das heisst im Klartext: Gratis Wohnung, gratis Unterhalt, Ausbildungsstelle, Taschengeld für die Freizeit. Kuschelpädagogik. «Bitte tu uns nichts, wir tun dafür alles für dich!»
Aber das ist noch lange nicht genug, sagt einer der Anwälte der Terroristen: «Nötig wären zusätzlich Tausende von Sozialarbeitern und Psychologen, die sich intensiv um Gefährder kümmern.» Für ihn ist aber auch klar, dass Umerziehung eine Illusion ist: «Wenn es eine friedliche Koexistenz in parallelen Gesellschaften gibt, wäre das schon gut.»

Man erkauft im Westen also wohlverhaltendes Stillehalten auf Täterseite mit Toleranz für ihre unguten Lebensweisen und Akzeptanz einer eigentlich unakzeptablen Parallelwelt. Und das natürlich vor allem auch auf Kosten ihrer Mädchen und Frauen, die auf dem Altar der Toleranz von Intoleranz geopfert werden und total vor die Hunde gehen.

Statt dass sich westliche Gesellschaften nun an die Brust zu schlagen («mea culpa») und sinnlose Suchen für immer weitergehendes Entgegenkommen und immer weitergehende Rundumversorgung potentieller Mörder veranstalten, immer weitergehendes Verständnis für ihre fanatischen Ideologien und herrschsüchtigen Verhaltensweisen zeigen, sollten wir klipp und klar reagieren. Nicht mit immer neuem Gerede, sondern mit grundlegenden Regeln, die durchgesetzt und eindeutig eingehalten werden müssen.

  1. Alle die hier leben wollen und hier eine Arbeitsstelle haben, haben sich an ALLE Gesetze des jeweiligen Landes zu halten. Wer das nicht kann und will, wird sofort wieder zurückgeführt.
  2. Religiöse Institutionen haben sich den Regeln und Gesetzen des Gastlandes unterzuordnen. Wer dagegen verstösst, wird ausgewiesen; die entsprechenden Institutionen geschlossen.
  3. Frauen- und Kinderrechte (keine Prügel, keine Zwangsehen z.B.) sind strikt zu beachten. Die Schulpflicht gilt durchgängig. In Grundschulen trägt kein Kind Kopftuch und das Lehrpersonal trägt keinerlei Bekleidungsstück irgendwelcher Relgionszugehörigkeit (Ausnahme: Staatlich anerkannte und strikt kontrollierte Privatschulen).
  4. Parallelgesellschaften werden nicht geduldet.
  5. Im Internet werden Aufrufe zu Unruhen, Terrorakten usw sofort eliminiert.
  6. Die Aussengrenzen Europas werden strikt kontrolliert. Illegale Einwanderung ist nicht erlaubt.

Alle diese Forderungen existieren zwar schon, werden aber nicht angewendet, oder zumindest nicht konsequent, durchgehend, übereinstimmend, europaweit.

Es ist höchste Zeit, dies endlich zu tun.

Ja, man muss diesen Leuten vermitteln: Wenn ihr euch an die Regeln und Gesetze handelt, EUCH SELBST integriert, euren BEITRAG zum guten Gelingen des Zusammenlebens leistet, seid ihr herzlich willkommen.

Wenn nicht, dann EXISTIEREN ZAHLREICHE LÄNDER IN DENEN SIE IHRE LEBENSWEISE AUSLEBEN KÖNNEN. KEIN MENSCH HAT SIE HERGEBETEN, SIE MÜSSEN DORTHIN ZURÜCKGEHEN, WO SIE NACH IHRER FASSON SELIG WERDEN KÖNNEN.

(11. Nov. 2020)