Handlungsterror unlogisch agierender Helfer mit „Helfersyndrom“

Henrietta Rae, The Lady with the Lamp

Kreuzlingen, eine Schweizer Kleinstadt. Mit einem „Bundesasylzentrum“, d.h. Zentrum für Migranten, die in die Heimatländer zurück geschafft werden sollen – sobald wie möglich.

Belegung: Zur Zeit 56 abgewiesene Asylbewerber. Platz gäbe es für 290.

Urdorf, ein weiterer Schweizer Ort mit einem „Rückkehrzentrum“. Belegung: Zur Zeit 36 abgewiesene Asylbewerber. Platz gäbe es für 180. Davon sind derzeit 16 mit dem Corona Virus infiziert.

Worin besteht der Unterschied zwischen den beiden Orten? Prinzipiell einmal darin, dass es in Urdorf Infizierte hat, in Kreuzlingen (noch) nicht. Die Belegungsdichte ist mehr oder weniger ähnlich, nämlich ca 20% dünn.

Die eifrigen Asyl-Helfer in Urdorf schreien nun Zeter und Mordio und kritisieren die Bedingungen im Urdorfer Zentrum: „Geschlossene Räume, enge Verhältnisse – der Corona-Ausbruch war nur eine Frage der Zeit“. „Enge Verhältnisse“ bei einer Belegung von ca 20 %??

Die eifrigen Helfer in Kreuzlingen haben zur Zeit wenig zu tun, wie sie selbst sagen, sie langweilen sich, da sich X Helfer um nur 56 Migranten kümmern können. Eine Helferin sagte, sie hätten nichts zu tun, da das Zentrum so leer sei.

Also wollen sie es auffüllen, mit Leuten aus Moria, versteht sich. Damit das Kreuzlinger Zentrum schön voll wird, von einer Belegung von ca 20 % auf eine von 100 % steigt. Total unlogisch, wenn man sich das Gejammer in Urdorf vor Augen führt. Dort will man das schon leere Zentrum noch mehr leeren. In Kreuzlingen soll es aufgefüllt werden. Warum? Damit Corona sich auch in Kreuzlingen ausbreiten kann?? Damit die Helfer wieder einen Sinn in ihrem Leben ausmachen können?

Männern aus Afghanistan, könne man „Mores“ beibringen, sagte unsere Gesprächspartnerin mit Helfersyndrom, im Gegensatz zu Männern aus Nordafrika, mit denen „nicht zu spassen sei“ und um die sie lieber „einen Bogen mache“. Sie gab auch zu, dass viele angeblich „17-jährige“ unter den Migranten (alias „Kinder“) alles andere als das seien.

Also her mit den netten Migranten aus Afghanistan und den syrischen Flüchtlingen!

Da kann man dann, wenn das Zentrum voll ist,

1. wieder so schön Helfer spielen, Gutmensch, edel und hilfreich sein, sich ein Plätzchen im Himmelreich sichern, Menschen betreuen, die angeblich nicht für sich selbst sorgen können und

2. wenn es dann tatsächlich voll würde, wieder reklamieren, dass es zu voll ist und deswegen Corona blabla und deswegen müsse man die Leute anders, besser unterbringen usw. Am besten wohl im eigenen kleinen Einfamilienhäuschen im Grünen? Bezahlt von den Schweizer Steuerzahlern, aber mitnichten – bitte sehr – bezahlt von den Helferinnen und Helfern. Das denn doch mal nicht.

Das Ganze nennt sich Asyl-Industrie, die ständig nach einer Zielgruppe für ihr überbordendes Helfersyndrom sucht. Die Migranten auf Lesbos und anderen Inseln eignen sich hervorragend dafür. Man schreibt also ein Gesuch an den Kreuzlinger Stadtrat, man wolle und könne mehr Migranten aufnehmen und die Helfer des Helferclubs würden sie auch betreuen.

Die Urdorfer Helfer „Wo Unrecht zu Recht wird“ schreiben dagegen ein Gesuch, dass man nicht so viele Leute im Zentrum haben darf.

Aha! Ganz nach Gusto der Helfer also. Und wer, bitte sehr, bezahlt das Ganze? Sicher nicht die edlen Helferinnen und Helfer.

Andere Länder Europas oder Australien u.a. haben es schon lange begriffen:

Dass nämlich diese „Willkommenskultur“ nur eines ist, nämlich krank.

Sie krankt an allem: Gesundem Menschenverstand, Vernunft, Logik, an dem Helfersyndrom einiger weniger, die nun meinen, alle Welt müsste es toll finden, Milliarden Menschen von Asien und Afrika nach Europa zu verfrachten, sie dort zu behandeln wie unmündige Kleinkinder und sie umzuerziehen.

Schweden hat nach einem schmerzhaften Lernprozess endlich eingesehen, dass solch eine „Willkommenskultur“ dem ganzen Land nur schadet und steuert in der Migrationspolitik um. Die steigende Kriminalitätsrate im Land, die vor allem auf das Konto der illegalen Migranten geht, Bandenkriege unter Migranten usw haben ein Umdenken bei der Regierung bewirkt. Man will sich nun mehr an der strikten Haltung Dänemarks orientieren. Allerdings ist es nicht sicher, ob es nicht schon zu spät ist.

Monsieur Macron stellt in seiner Rede zu Islam und Einwanderung (Freitag, 2. 10. 20) in Frankreich mit deutlichen Worten fest, dass man dem „islamistischen Separatismus“ in Frankreich den Kampf ansagen muss. Er erklärt, dass man jahrzehntelang in F falsch gehandelt hat und will – um einen Merkel Spruch zu benutzen- nun gegenüber dem Islam(Ismus) „die Zügel anziehen“. Ob das gelingen wird, steht allerdings auch noch in den Sternen, denn es würde ein komplettes Umdenken bedeuten und wahrscheinlich erst einmal gewalttätigen Widerstand auf Seite der vielen (NICHT aller!) Muslime, die es sich schon sehr gemütlich in ihrer Separat- und Gewaltkultur in Frankreich eingerichtet haben.

Kurz in Österreich und viele mittel-/osteuropäische Länder sprechen sich schon lange gegen diese ruinöse Aufnahme von illegalen Migranten aus und werden deshalb in Berlin und Brüssel scheel angesehen. Was sie aber zum Glück völlig kalt lässt. Sie setzen ihren Weg der Vernunft fort.

Grossbritannien, das lange kaum illegale Migration über den Ärmelkanal hatte, geht nun sehr energisch, aber auch relativ unbemerkt von den Medien, gegen Schlepper und illegale Boote vor. Home Secretary Priti Patel sagt in ihrer Rede vom 4. Oktober (Hervorhebungen von uns): „We will continue to hunt down the criminal gangs who traffic people into our country. I will continue to use the full force of our national crime agency and intelligence agency to go after them. We will make more immediate returns of those who come here illegally and break our rules every single week. And we will continue all practical measures to effectively deter illegal migration„.

Das klingt schon mal ganz anders als das sentimentale Gesülze der deutschen Grün/ Roten, inklusive Regierung. Es zeigt auch, worum es bei den Massnahmen geht: Gegen ILLEGALE MIGRATION und die STÖRUNG DES ÖFFENTLICHEN FRIEDENS durch derartige Migranten.

Spanien hat ein striktes Grenzregime und Griechenland kann man nur gratulieren zur energischen Handhabung gegen die Erpressungsversuche mit illegalen Migranten von Seiten Erdogans.

Italien setzt verdankenswerterweise immer wieder „Rettungsschiffe“ fest und macht so den Schleppern einen Strich durch ihre fiese Rechnung.

Mit einem Wort: Von Nord- bis Südeuropa sind etliche Staaten langsam aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht und beenden, oder versuchen es zumindest, die illegale Migration, DIE ALLEN NUR SCHADET.

Und Merkel- Deutschland? Dort wird unverdrossen weiter geschlafen und gemerkelt,unter grün/rotem Einfluss, versteht sich. Obenan stehen dabei die Grüne Katrin G-E mit „Willkommen für alle, die das wünschen“ und ihr neuer Partner Th. Gund­lach, Vi­ze­prä­si­den­t der EKD und Vorsitzender des Rettungsbundes mit Seawatch4 -Schiff. Willkommen alle Mühselig und Beladenen, Deutschlands Steuerzahler freuen sich darauf, für euch sorgen zu dürfen. Sie haben ja sonst keine anderen Sorgen als die, alle die ins deutsche Sozialsystem einwandern wollen, herzlich willkommen zu heissen: „Hereinspaziert, hereinspaziert, in uns’re Zirkuswelt…“

Eines Tages wird es zu spät sein. Schon heute sind die arabischen Clans in DE, die alle als Migranten in DE starteten, nicht mehr zu kontrollieren. Riesige Polizeiaufgebote (= riesige Kosten für die Steuerzahler und riesige Herausforderungen für die arme Polizei) können den Schaden auch nicht mehr richten. Aber bis dann hat DE sicher wieder mal den Weltmeistertitel verdient: Weltmeister in Irrationalität, Moraltantigkeit und „Wir wissen alles besser, an unserem Wesen soll die Welt genesen“.

Man ist also gespannt auf den Bescheid, den die Schweizer Bundesrätin den Kreuzlingern in Sachen „Migranten von Lesbos aufnehmen“ geben wird. Denn nun liegt der Ball in Bern, da diese Aufnahme nicht in die Kompetenz der Kreuzlinger Behörde fällt. Die haben auf das Anliegen der Helfersyndrom-Leute zwar positiv reagiert, aber leider, leider…

Wahrscheinlich sind sie sogar froh, den Ball weiterreichen zu können.

(3. Oktober 2020)