Die Grüne und ihre diktatorischen Wünsche

Offenbar hat es für Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt (KGE) immer noch nicht genügend „geschenkte Menschen“ in Deutschland.

Um Herrn Seehofer Beine zu machen und ihn dazu zu zwingen mehr, am besten alle, aus dem abgebrannten Moria aufzunehmen, FLIEGT sie (FLIEGT!! als ANGEBLICH klimaschützende Grüne!!) nach Lesbos, um sich dort selbst umzuschauen. Davon wird den Menschen ja ausserordentlich geholfen.

Sie hat Pläne, die sie im Interview verrät: Das Lager müsse sofort evakuiert und alle nach Europa/ Kontinent verbracht werden. In Deutschland seien die Leute bereit zur Aufnahme – sagt sie (???) Nur der böse Opa Seehofer will nur 150 Kinder aufnehmen, statt 13’000 (inklusive Kriminelle und Unruhestifter) wie die liebe Katrin. Zudem macht auch die Merkel nicht so richtig mit, bemängelt KGE, nicht so brav wie 2015. (Wir drücken Seehofer die Daumen, dass er dieses eine, einzige Mal endlich mal durchhält und nicht gleich wieder einknickt vor einer Grünen oder der grossen Merkel. Dass er seine Ansichten nur ein einziges Mal in seiner tragi-komischen Karriere durchsetzen kann: Denken Sie an Obama: „Yes, we can!“)

Übrigens- woher weiss sie denn so genau, dass die Bevölkerung Deutschlands schon wieder zur Aufnahme viel zu vieler Migranten bereit ist? In den Medien liest man’s anders. Da sagen praktisch alle: „Nein Danke! Nicht noch einmal“.

Wie wäre es, wenn man zu dem Thema endlich einmal eine Volksabstimmung macht? Dann wüsste man genau, wie das Volk zu dem Thema steht. Aber das würde so eine halbfromme KGE, mit ihrem abgebrochenen Theologiestudium ja NIE wollen.

Apropos Theologie. Im Gespräch verwechselt sie den heiligen Martin mit dem guten Samariter aus der Bibel. Peinlich, peinlich, für eine angeknabberte Theologin. Aber eigentlich auch klar: Studienabbruch. Man bricht ja nicht einfach so, grundlos, eine Ausbildung ab und läuft dann durchs lange restliche Leben ohne Ausbildung.

Und dann? wird KGE gefragt, wie soll es dann mit dem Lager weitergehen? Ja, das brauche schon noch eine Anlaufstelle für die Zukunft, versteht sich. Neuankommende müssten registriert und kurzfristig untergebracht werden, bis man sie dann ebenfalls wieder nach Europa/ Festland holen könne.

AHA! 13’000 sind ihr also nicht genug. Nein, alle weiteren, alle die auch in Zukunft Lust aufs europäische, vorzugsweise deutsche Sozialsystem verspüren, sollen ebenfalls weiterhin kommen dürfen.

Ist die Frau ganz bescheuert oder nur halb beklopft?

Wie Journalist Oetker in der faz schreibt, seien die Bewohner des Lagers „wahnsinnig gut vernetzt und verfolgen die Nachrichten.“ Es ist doch jedem Menschen, der seinen Verstand beieinander hat, klar, dass zukünftige Migranten sich von den Tönen, die KGE da so grosskopfert im Namen aller Deutschen spuckt, angezogen fühlen. Die lassen sich das bestimmt nicht zweimal sagen, dass man nur auf eine der Inseln reisen muss, zu ein bisschen Registrierung und dann weiter, ab ins Schlaraffenland.

Zum Zahltag für Deutschland und andere „Willige“.

Wir sagen NICHT, dass man den Menschen dort nicht helfen soll. Man soll und muss ihnen helfen. Aber NICHT SO, à la KGE. Nein.

  1. Zunächst einmal müssen Zelte und alles Nötige aus allen reicheren Staaten SOFORT nach Lesbos geliefert werden. Besonders Familien mit kleinen Kindern benötigen unbedingt Soforthilfe (Windeln, Milch, Schlafsäcke, Zelte) Wir hoffen, dass KGE viele dieser Dinge in ihrem Flugzeug schon mitgebracht hat. Von ihr selbst gespendet. Haben Sie das, Frau KGE? Wenn Sie schon per Flugi anreisen?
  2. Die UNO soll endlich für Frieden in Syrien sorgen, dafür ist sie da.
  3. Europa und ALLE anderen reicheren Länder, besonders die aus dem Nahen Osten, die die gleiche Kultur haben, sollten helfen, anständige Lagerstädte vor Ort (Betonung auf: VOR ORT, d.h. im Nahen Osten und Nordafrika, wo die Leute ja auch vorwiegend herkommen) aufzubauen, in denen die Leute selbstbestimmt und ordentlich leben und auch einem Beruf nachgehen und ihr eigenes Geld verdienen können. Mit anderen Worten: Ihre menschliche Würde bewahren können.
  4. Sie müssen von den NGO Mitarbeitern nicht wie unmündige Kinder behandelt und bevormundet werden.

5. Wenn sich dann die Situation in der jeweiligen Heimat gebessert hat, können alle sofort dorthin zurückkehren.

6. Migranten die sowieso nicht asylberechtigt sind sollten sofort, jetzt, diese Woche noch, von Griechenland aus zurück geschickt werden, dorthin wo sie herkommen, oder in die Türkei. Dafür erhält GR Geld von der EU und dafür hat man den Vertrag mit dem Möchtegern-Grossmufti Erdogan geschlossen und zahlt dafür Milliarden.

Mal sehen, ob man in Deutschland diese Ideen für besser hält als die von KGE, die höchstwahrscheinlich nicht einmal Hilfsgüter für ihre „geschenkten Menschen“ gekauft und mitgebracht hat. Aber selbstverständlich steht es ihr frei, bei sich zu Hause eine hilfsbedürftige Familie ganz privat aufzunehmen und mit allem zu versorgen.

(11.Sept 2020)