In Birmingham/ UK erstach ein 27 Jahre alter Mann

ein Opfer und verletzte 7 weitere Menschen schwer, indem er wahllos auf den Strassen auf sie einstach. Und zwar am 6. September. Niemand schritt erst mal ein und die Polizei brauchte bis zum 9. September, um den Täter zu finden.

In der NZZ ist die Rede von „zwei Gruppen von Jugendlichen“ die bei einem „multikulti Anlass“ aufeinander losgegangen sind.
Wie bitte?? „Jugendliche“? Ein 27-jähriger zählt als „Jugendlicher“? Wie lange soll die Kindheit erwachsener Menschen denn heutzutage noch ausgedehnt werden? Laufen demnächst alle Männer mit der Nuggelflasche in der einen und einem Messer in der anderen Hand herum und schreien: „Ich bin ein Baby und darf auf Menschen einstechen“?
Zu welcher „multikulti“ Gruppe dieser Mörder gehört, verrät die Zeitung natürlich nicht. Aber man kann es sich auch so denken.

Messerstecher sind, Entschuldigung, gewöhnlich in einem bestimmten Milieu zu finden. Auch im UK.

Der „Guardian“ ist da viel präziser: Der Mörder heisst Zephaniah McLeod (und gehört dem veröffentlichten Bild nach tatsächlich zu einer „Minderheit“) und tötete „Jacob Billington, a 23-year-old Sheffield Hallam University worker and drummer from Crosby“, sowie weitere Erwachsene (23, 22, 30 usw Jahre alt). https://www.theguardian.com/uk-news/2020/sep/09/birmingham-stabbings-zephaniah-mcleod-appears-in-court-accused-of

Warum nur wird bei Messerstechereien in manchen Medien so getan, als handle es sich um etwas verhaltensgestörte Teenager, die nicht voll zurechnungsfähig sind für ihre Taten?
Und gleichzeitig wird dafür geworben, schon 16-jährigen das Stimmrecht zu geben: unzurechnungsfähigen Kindern? Wo bleibt da die Logik?

Warum wird nicht klipp und klar gesagt, was Sache ist?