Gedankenexperiment: Was wäre wenn…?

Was wäre, wenn es KEINE Polizei mehr gäbe?

Wollen wir z.B. Zustände wie in Mexiko? Dort versuchte offensichtlich die Drogenmafia den Polizeichef García Harfuch zu ermorden. Harfuch bekämpft mutig und kompromisslos organisierte Verbrecher, was er nun fast mit dem Leben bezahlte. Seine Leibwächter wurden erschossen, ebenfalls eine zufällige Passantin. So sieht es aus, wenn man mit der Herabwürdigung, Demütigung der Polizei weitermacht.

Wenn Politik und Staat nicht hinter den Polizisten stehen, wenn Politikerinnen wie Esken oder sogenannte Journalistinnen wie die in Berlin die Polizei zu Freiwild erklären.

Das Gedankenexperiment ist gar nicht so weit hergeholt wie man meinen könnte. In diversen europäischen Grossstädten (so in diversen Städten in NRW, in Berlin, in London, in Paris, in Malmö, in Belgien u.a.) gibt es schon Stadtteile, in die sich die Polizei nicht mehr hineinwagt. Oder es gibt solche, die sie schon lange den Drogenhändlern u.a. Kriminellen überlassen hat.

Im albernen Berlin, das in der Dummheit immer irgendwie an vorderster Front stehen muss, hat man tatsächlich mit Farbe Abgrenzungen aufs Pflaster gezeichnet, auf denen die Drogenhändler ihre Drogen verkaufen können, ohne kontrolliert zu werden, damit wenigstens ein paar Teile des Parks noch von Kindern und deren Eltern genutzt werden können.

Item, keine Polizei. In den USA ist man da auch schon einen Schritt weiter. „Die Polizei“ soll in einigen Grossstädten „abgeschafft“ werden.

Die Frage ist nur: Ja, und dann? Wer beschützt dann zum Beispiel solche Hetzerinnen wie die taz Autorin, die die Polizei zwar auf dem Müllhaufen sehen möchte, gleichzeitig aber danach plärrt, von der Polizei vor aller Unbill geschützt zu werden. Sehr dumm, oder?

In gewissen Orten, irgendwo im Ruhrgebiet z.B. haben ein paar clevere schwere Jungs auch dafür eine Antwort: Sie probten „wir sind die Polizei“ und zwar die Sharia Polizei. Mein lieber Schwan! Das hat Europa gerade noch gefehlt, dass solche üblen Typen allen ihre Ansicht mit Gewalt überstülpen möchten. Eine Art Diktatur von Talibans oder Boko Harams Gnaden.

Diejenigen die am lautesten schreien, es brauche keine Polizei, die die Polizei am lautesten verteufeln, die bekloppten Berliner Politiker z.B. die nun den Polizisten auferlegen, dass sie beweisen müssen, NICHT rassistisch zu handeln oder zu denken, verkennen diverse Dinge.

Naja, wenn man dumm und kurzsichtig ist, ist das nur natürlich. Nur hat dumm und kurzsichtig genau genommen nichts in der Politik zu suchen.

  1. Die Polizisten in den europäischen Demokratien (Betonung auf DEMOKRATIEN) haben nun wirklich gar nichts gemeinsam mit der US Polizei. In den USA hat praktisch fast jeder Bürger eine Waffe, teilweise automatisch und viel zu viele rennen damit herum und ermorden damit viel zu viele Menschen. D.H. auch die Polizei muss entsprechend gewappnet und bewaffnet sein. Das ist keine Entschuldigung für die brutalen Handlungen von einigen US Polizisten. Aber das gesamte Klima dort ist eben vergiftet, da die Gesellschaft insgesamt viel zu schnell und leichtfertig mit Waffen reagiert.
  2. Recht und Gesetze müssen durchgesetzt werden. Und zwar durch den Staat, dessen Parlament diese Gesetze demokratisch herausgibt. Ein Staat, der kein Gewaltmonopol hat, der sich selbst und seine Gesetze aufgibt, der sich der brutalen Gewalt von Idioten (arabischen Clans z.B.) beugt, ist kein Staat.
  3. Und dazu braucht es nun einmal Polizei. Sie schützt die Menschen vor eben den Tyrannen und selbsternannten Ballermännern, die nur allzu gerne Machtmissbrauch und das „Recht“ des Stärkeren durchsetzen möchten.
  4. Wer schützt die Bürgerinnen und Bürger vor solchen machtlüsternen Schlächtern? Die Polizei. Sogar diese Tussi hat das schon eingesehen. Hoffentlich!

Man sah das ja in Stuttgart am 20./ 21. Juni 2020: Die chaotische, anarchistische und kriminelle Meute bestehend aus verwahrlosten Einheimischen und einer Unzahl bösartiger, die demokratischen Regeln verachtender Migranten aus aller Welt brachte es fertig das Chaos derart komplett zu machen, dass die Polizei trotz Verstärkung aus dem Umland der Situation stundenlang nicht Herr wurde.

Die Kriminellen, überwiegend Migranten aus Nigeria, Afghanistan, dem Irak, Portugal, Kroatien, Griechenland, Bosnien-Hercegovina, Polen, Rumänien, Marokko, Somalia und Lettland. Viele von ihnen sollten schon lange ausgewiesen werden, viele von ihnen begingen schon verschiedene kriminelle Taten. Sie anerkennen keine Autorität in ihrer perversen Selbstüberschätzung und werden darin noch unterstützt von einer unfähigen Regierung und perversen Politikern von Grün/ Rot, die sie auch noch dazu ermutigen, die Polizei zu verachten.

Der deutsche Staat soll ausgehebelt werden von dieser kriminellen Meute von Linkisten und kriminellen Migranten.
Sie seien laut dem Polizeipräsidenten ein „bunter Mix über den Globus, der sich versammelt hatte.“ Wobei „versammelt“ ja wohl das falsche Wort ist. „Zusammengerottet“, das Merkel und ihre Entourage sonst so gerne benutzen, wäre angebrachter.

Überhaupt, die Ausdrücke „Partymeute, Eventszene“ mit denen Stuttgarts Grüner Oberbürgermeister Kuhn verharmlosend die randalierenden, gewalttätigen In- und Ausländer bezeichnet, sind natürlich TOTAL fehl am Platz. Der Mann fährt wieder mal auf der Grünen Beruhigungs- und Verharmlosungsschiene. Er lügt die Bevölkerung an. Das war weder eine Party noch ein Event. Das war pure Anarchie, die sich in kriminellen Taten austobte.

Der Anteil der ILLEGAL Zugewanderten an den Attacken war überproportional gross – was natürlich zu erwarten war. Wie gesagt, 80% stammen aus: Nigeria, Afghanistan, dem Irak, Portugal, Kroatien, Griechenland, Bosnien-Hercegovina, Polen, Rumänien, Marokko, Somalia und Lettland.

An der Pressekonferenz murmelt der GRÜNE Stuttgarter Oberbürgermeister Kuhn in seinem undeutlichen schwäbisch-hochdeutschen Genuschel: „Das Besondere der Stadt Stuttgart …. „, „es geht nicht, dass man in dieser wunderschönen Stadt in der Nacht um halb zwei auf die Polizei losgeht und marodiert.“
„In Stuttgart sind im Sommer besonders viele Leute unterwegs. Das ist der Hauptgrund, warum so was geschieht.“ „Wir werden alles tun, dass sich das nicht wiederholt.“ Er will in seiner „besonderen Stadt das „liberale Klima behalten“, und appelliert deswegen an die „Gewalttäter, dass das nicht geht“. Er APPELLIERT!! Ist dem Mann noch zu helfen? Meint er tatsächlich damit Eindruck zu machen? Auf junge Männer, die ihn missachten, seinen Staat mitsamt dessen Polizei verachten? Die nur nach Europa, nach DE gekommen sind, um die dummen Europäer auszunehmen, sie zahlen zu lassen für ihre kriminellen Existenzen?

Wir reden hier NICHT von Migranten die legal kommen, einen legalen Antrag mit legaler Begründung auf Asyl stellen. Die sich anpassen und versuchen, sich auf ehrliche Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die dem Staat etwas bringen und ihn anerkennen und Teil der Demokratie sein wollen. Von denen reden wir hier nicht, denn die biedern sich nicht den Linkisten an, um ihnen zu helfen, eben diesen Staat zu zerstören.

Wir reden hier von einem kriminellen Mob, einem Pack, das man niemals hätte nach Europa einlassen dürfen! Und den mit ihnen paktierenden Linkisten.

Das soll also ein regierender Oberbürgermeister sein? Mit solchem dümmlich-naiven Geschwafel und den albernen Ermahnungen umschreibt der Mann die Geschehnisse in Stuttgart in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020. Er klingt dabei verständnisvoll, wie ein Vater, der seinen halbwüchsigen Sohn ermahnt, sich doch bitte nicht zu betrinken, jedenfalls nicht zu sehr und doch bitte keine zu grossen Dummheiten, oder – wie Kuhn es benennt – „Jugendsünden“ zu begehen. Diese Art von Naivität und Dummheit, diese Verharmlosung von Gewalt und damit die Verhöhnung der deutschen Bürgerinnen und Bürger ist unanständig, frech und fast nicht zu überbieten. Man kann dem Mann höchstens zugute halten, dass er gewissermassen ebenso unter Schock stand, wie die Polizeiobersten und die Lage de-eskalieren wollte. Das entschuldigt aber absolut nicht, dass er das gleiche dümmliche Geschwätz später auch noch beim ZDF von sich gab.

Was in Stuttgart tatsächlich geschah, war weder eine ausser Rand und Band geratene Party einiger übermütiger und stark alkoholisierter Jugendlicher, noch lag es an der „Sommernacht“, noch daran dass „besonders viele Leute unterwegs“ waren. Es lag auch nicht am „besonderen, liberalen Klima“ der Stadt. Höchstens, wenn man unter „liberal“ versteht, dass jeder Verbrecher einfach machen kann, was er will ohne bestraft zu werden. In diesem Sinn hat der Kuhn wahrscheinlich sogar Recht. Denn sein schlappschwänziges Geschwätz klingt nicht gerade danach, dass er der richtige Typ für schwierige Problemlösungsfälle ist oder auch nur die geringsten Anstalten machen wird, dass das „nicht mehr vorkommt“.

Die gewalttätigen linken Randalierer und ihre genauso kriminellen Migrantenkumpane werden das kaum ernst oder für bare Münze nehmen.
Es handelt sich hier um gezielt vorgenommene kriminelle Taten von im höchsten Masse mit krimineller Energie aufgeladenen Männern, meist jungen Männern, die aber genau wussten, was sie wollten und taten: Polizisten angreifen, demütigen und krankenhausreif schlagen. Letzteres gelang nur nicht so gut, da die Polizei heutzutage wegen solcher Verbrecher schon derart hochgerüstete Ausrüstung trägt, dass sie einigermassen glimpflich davonkommen. Alles bezahlt vom deutschen Steuerzahler, nicht vom Oberbürgermeister und schon gar nicht von den Regierenden in Berlin.

Es geht ihnen darum, den deutschen Staat komplett zu demontieren. Herrschen soll die linke Clique, die mit Hilfe der kriminellen Migranten, die genau deshalb gekommen sind: um sich hier aufzuführen, wie sie es von ihren kriegsgebeutelten Ländern gewohnt sind, wo nur das Recht des Stärkeren gilt. In der deutschen Polizei, die mit psychologischen, de-eskalierenden Methoden vorgeht, sehen solche Kriminellen nur Schlappschwänze, von denen sie sich gar nichts sagen lassen. Hier können sie ihr Macho- und Machtgehabe so richtig an den Mann bringen und zeigen, was für „tolle Kerle“ sie sind. Fehlgeleitetes Testosteron pur. Und so was hat Merkel auch noch mit „Selfies“ willkommen geheissen!!

Man kann sich sehr leicht ausmalen, in welche Richtung eine Gesellschaft wandert, die die Polizei so verachtet, die Staatsgewalt derart schwächt, dass sich junge Menschen davor hüten, Polizistin oder Polizist zu werden. Was dann?

Dann schwimmen die Chaoten, Anarchisten, Verbrecher obenauf. Und kein Mensch ist mehr sicher vor ihnen.

Und das sollten Leute bedenken, wie z.B. Frau Esken von der SPD, die nichts besseres zu tun haben, als gegen die Polizei zu hetzen. Solche Politiker/innen sollten ihr Mandat sofort niederlegen und gehen. Denn sie missachten ihre Aufgabe und ihre Verantwortung dem Staat gegenüber.

Und Merkels Regierung lässt sich diese Verachtung, diese Demontage gefallen. Warum nur? Das ist jedem normalen Menschen unverständlich. Wie kann man sein eigenes Land sehenden Auges vor die Hunde gehen lassen?
Die Polizei wird als Bodenlumpen dargestellt, an dem alle ihre dreckigen Schuhe abwischen können, buchstäblich und im übertragenen Sinn.
Ist diesen Linken nicht bewusst, wohin das führt? Es kann im Bürgerkrieg enden; es führt schon jetzt zu Hass auf allen Seiten, allen „Gegnern“, je nach Standpunkt. Und damit ist niemandem gedient.

Ein ordentlicher demokratischer Staat hat das Gewaltmonopol, kann seine Grenzen schützen und hat eine Regierung, die diesen Namen auch verdient. Was Merkel und Co bieten, ist unter aller Kritik. Und die Hauptstadt Berlin geht munter mit dem schlechtesten Beispiel voran.
Die Links-Chaoten mitsamt den illegalen Migranten sind die Hätschelkinder der verblendeten Regierung und ihrer Rot/Grün Helfer.

Ein Teil der Politiker scheint allerdings durch „Stuttgart“ für einmal ein wenig aufgerüttelt zu werden aus ihren multikulti- rosarot -und -himmelblauen Hirngespinsten und ihrem Tiefschlaf und die Realität ein kleines bisschen wahrzunehmen: Der ehemalige Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir warnt auf einmal vor einer Verrohung der Gesellschaft. „Wir haben es insgesamt mit einer Verrohung zu tun, der Umgangsformen, der Gewalt, die angewendet wird“, sagte Özdemir in der RTL-Sendung „Guten Morgen Deutschland“. Und: „Das muss mit der ganzen Härte des Rechtsstaates geahndet werden.“ Endlich mal ein schlaues Wort von ihm.

Und wo blieb eigentlich die obligatorische moraltriefende Sonntagspredigt-Rede des Herrn Steinmeier, die doch IMMER und SOFORT kommt, wenn es gegen Rechts geht?
Wenn es sich um rechte Randale gehandelt hätte, hätte er schon wieder den Notstand ausgerufen, noch bevor überhaupt klar gewesen wäre, ob es sich tatsächlich um Randale und um rechte Extremisten handelt.

Nun, da die Beweise der Krawallnacht in Hunderten von Videos vorliegen, man das primitive Geschrei dieser jungen ausser Rand und Band geratenen Männer immer noch in den Ohren hat, X Polizisten wieder einmal verletzt und gravierend beleidigt wurden (und damit die Ordnung des Staats als solche), schweigt es zuerst einmal kräftig aus dem Schloss Bellevue und schweigt es aus dem Kanzleramt.
Wie sagt Steinmeier so gerne: böse Reden führen zu bösen Taten. Die bösartige Rede gegen Polizisten in der TAZ hatte für die bösartige Verfasserin keinerlei Konsequenz. Im Nachhinein wurde das Ganze zur Satire erklärt, wie viele bösartige Reden schon zuvor. Ohne Steinmeier hinter seinem gemütlichen Ofen hervorzulocken.

Man sollte diese Art Regierung beim obersten Bundesgericht verklagen, samt ihrer bunten Mitläuferschar, die jetzt alle so ganz und gar überrascht tun über die böse Saat, die sie seit Jahren säen.

Mit Verspätung hat sich der Schlossherr dann doch noch bemüssigt gefühlt, sich zu melden und die Gewalt gegen Polizisten zu verurteilen. Immerhin. Spät, aber immerhin.

In „Tichys Einblick“ kann man zu Steinmeier und der Verfasserin des hässlichen, primitiven und gemeinen Müllartikels allerdings lesen, dass sie „zur Hundertjahrfeier des Frauenwahlrechts 2019“ von „Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender ins Schloss Bellevue zu einer festlichen Matinee eingeladen“ wurde. Na, dann Herr Steinmeier! So ein Umgang ist aber nicht wirklich „comme il faut“ für ein Staatsoberhaupt, oder?
Genauso wenig wie die Lobhudelei gegenüber den Sahne Fischfilets.
Geschmäcker sind verschieden, klar. Aber was dem Normalverbraucher nachgesehen werden kann, ziemt sich eben doch nicht für ein Staatsoberhaupt, das in einem Schloss auf Kosten des Volkes residiert und neutral sein sollte. Und eigentlich HINTER der eigenen Polizei stehen sollte, und zwar immer, nicht nur wenn es brennt. Das Gleiche gilt für Merkel und alle vom Volk gewählten „Volksvertreter“.

Mit einem Wort: Wir brauchen die Polizei in Europa, in jedem einzelnen Land. Und die meisten Polizisten sind mehr als korrekte und anständige, meist sogar (wenn man sie nicht als „Müll“ bezeichnet) freundliche und hilfsbereite Leute, die für alles Mögliche den Kopf hinhalten müssen, von den Linkisten plus diesen dienenden Migranten oder auch von Rechtsextremen wie Dreck behandelt und extrem angegriffen werden für NICHTS. Sie müssen in solchen Situationen einen kühlen Kopf bewahren, obwohl sie derart unverschämt angegangen werden.

Wir wollen mal den Linkisten oder illegalen Macho-Migrant sehen, der in einer ähnlichen Situation noch Anstand, Courage und Würde bewahren kann.

29. Juni/ 1. Juli 2020