Kann man Lehren aus der Katastrophe ziehen?

Ganz sicher ja, wenn auch weder abschliessend noch qualitativ final.

Fangen wir mit China, dem Verursacher der Katastrophe an.

Die chinesische Regierung hat in jeder Hinsicht schwere Schuld auf sich geladen, auch wenn sie sich nun bemüht, sich selbst zum Helden der Corona-Krise zu stilisieren, zum Retter der Welt.

Die chinesische Regierung ist aber nicht der Retter der Welt, sondern der Verursacher der Katastrophe.

Seit viel zu langer Zeit schon, mindestens seit Maos kommunistischer „Kulturrevolution“ (1966 – 1976), der Millionen Chinesen zum Opfer fielen, fördert und erlaubt die kommunistische Regierung die Zucht und den Verzehr von wilden Tieren. Auf den äusserst GRAUSAMEN Tiermärkten und in den äußerst grausamen Zuchtfarmen auf dem Land, werden Wildtiere aller Art gequält und gehandelt, frisch geschlachtet, in winzigste Käfige gestopft, übereinander gestapelt, so dass sie ihre Ausscheidungen auf ihre Leidensgenossen in den unteren Käfigen fallen lassen.

Die Menschen kaufen und essen alles, von Heuschrecken über Schlangen, Frösche, Vögel aller Art, geschützte und bedrohte Tiere, wie das Pangolin, Träger gefährlichster Viren, wie diverse Flughund- und Fledermausarten bis hin zu den üblichen Farmtieren und Haustieren wie Hunde und Katzen. Alles, was gegessen werden kann, wird gegessen.

In Zeiten von Hungersnöten, wie die von Mao und seiner kommunistischen Bande verursachten, ist es verständlich, dass Menschen alles essen, um nur überleben zu können. Allerdings ist China davon heute weit entfernt. Aber die kommunistische Regierung Chinas, die doch angeblich alles im Griff hat und so mächtig ist, verbietet derartig ungesunde, abstossende, Tierrechte verachtende Märkte und Farmen nicht. Es wird munter weiter gequält, gekauft und gefressen. Die Tiere werden wild durcheinander gestapelt und vermischt, so dass sich die aggressivsten Viren von einer Art auf die andere verbreiten können.

Mit dem Ergebnis, dass in den letzten Jahren gehäuft Epidemien, entstanden durch das Übergreifen von gefährlichen Tierviren auf Menschen in China ihren Ursprung haben.

Selbstverständlich gibt es Virenerkrankungen schon seit Tausenden von Jahren, vor allem seitdem die Menschheit sesshaft wurde und durch die Zucht von „Nutztieren“ in engem Kontakt mit diesen lebte. Aber die neuen Epidemien des 21. Jahrhunderts erfolgen in dichten Abständen, die meisten aus China kommend.

Dazu kommt in China noch eine extrem auf die männliche Potenz fixierte, höchst alberne und abergläubische „Medizin“, die weitere Tieropfer fordert. Kein Nashorn in Afrika oder Asien, keine Tigerkralle, keine Bärengalle und viele andere Teile von bedrohten und geschützten Tieren sind sicher vor der Gier chinesischer und vietnamesischer fehlgeleiteter Männer. Sie meinen, ihre Potenz mit Tierteilen steigern zu können – absurderweise! Tiere werden gewildert, die Wilderer schrecken nicht einmal davor zurück, Menschen, die dem Tierschutz verpflichtet sind, in ihrem Kreuzzug gegen z.B. Nashörner kaltblütig zu ermorden. Hier hat eine vernünftige Regierung einzugreifen und derartiges zu unterbinden.

Greift die chinesische Regierung ein? Schliesst sie diese unsäglichen Märkte? Schliesst sie die vielen Verkaufsstätten von gewilderten Tierteilen in China?

Nein.

Im Gegenteil. Die Wilderer in Afrika werden sogar mit den modernsten Geräten ausgestattet, um ihrem mörderischen Tun noch besser nachgehen zu können. Tierrechte und Tierschutz werden mit Füssen getreten. Der Mensch dafür FRISST ALLES. Dabei könnte man ebensogut z.B. an den eigenen Nägeln knabbern, die aus dem gleichen Material, nämlich Horn bestehen. Und man könnte sich auf unter ANSTÄNDIGEN UMSTÄNDEN gehaltene Farmtiere, die seit Jahrtausenden dafür gezüchtet werden, als Nahrungsquelle (wenn denn schon überhaupt Fleisch konsumiert werden muss) beschränken.

Ein weiterer Punkt ist die Desinformationspolitik der chinesischen Regierung. Bei Ausbruch der Seuche, Ende November, anfangs Dezember, reagierte die chinesische Regierung zuerst mit sturer, typisch kommunistischer Negation von Fakten. Statt die Situation offen darzulegen, die WHO (zu der wir auch noch kommen werden) und die Welt zu warnen, wurden Ärzte, die als erste vor der Seuche warnten, mit Verboten belegt, mit Gefängnis bedroht. Was nicht sein darf, kann nicht sein. In China darf es keine Seuchen geben, da die kommunistische Diktatur gut dastehen will, also gibt es laut Dekret von oben keine. ÄRZTE, die anderes verkünden, werden mundtot gemacht. Die Welt wird hinters Licht geführt, für dumm verkauft. Und die lässt das geschehen.

Eine weitere, vollkommen plausible Theorie, vertreten nicht nur von amerikanischen und britischen Wissenschaftlern, sondern auch von chinesischen selbst, lautet, dass beim Forschen an dem Coronavirus in einem staatlichen Labor in Wuhan, keine 300 Yards von besagtem Wet-Market entfernt, sich jemand mit dem Virus infizierte. Wegen mangelhaften Sicherheitsstandards. Siehe dazu: https://www.washingtonpost.com/opinions/global-opinions/how-did-covid-19-begin-its-initial-origin-story-is-shaky/2020/04/02/1475d488-7521-11ea-87da-77a8136c1a6d_story.html : Richard Ebright, ein Mikrobiologe und Bio-Sicherheits- Experte von Rutgers teilte der Washington Post mit: It „also could have occurred as a laboratory accident, with, for example, an accidental infection of a laboratory worker.” He noted that bat coronaviruses were studied in Wuhan at Biosafety Level 2, “which provides only minimal protection,” compared with the top BSL-4.“

Gleichgültig, ob es vom Markt stammt oder aus dem Labor, China hat fahrlässig gehandelt und damit die ganze Welt infiziert und damit Hunderttausende Tote mit verursacht.

Weder die UNO noch die WHO tadelten China. Die WHO entblödet sich nicht einmal, dem viel intelligenteren Taiwan die Mitgliedschaft zu verwehren, da sie vor China kuscht. Taiwan warnte die Welt als erstes vor dem neuartigen Covid-Virus, wurde aber nicht gehört. Der Cheffunktionär der WHO Tedros A. Ghebreyesus stellt das Wohlwollen Chinas über die Gesundheit der gesamten Welt. Taiwan wird von der WHO nicht akzeptiert. Weil China das so verlangt. Man erinnert sich: Herr Ghebreyesus hatte 2017 den unsäglichen Diktator Robert Mugabe zum „WHO Goodwill Ambassador“ ernannt. Einen Mann, der das gesamte Gesundheitssystem Zimbabwes willkürlich und bösartig ruiniert hat. Erst unter dem Druck der Welt, der Geldgeber der WHO, hat er Mugabe wieder abgesetzt. Peinlich, peinlich, diese Günstlingswirtschaft. Was kann man von solch einem WHO Funktionär wie Tedros A.Ghebreyesus schon erwarten? Dass er sich wirklich für die Gesundheit der Menschheit einsetzt? Wohl kaum.

IM GEGENTEIL: Die WHO, d.h. ihr Cheffunktionär Tedros A. Ghebreyesus tut alles dafür, die Gesundheit der ganzen Welt auch weiterhin zu riskieren. Er hat entschieden, dass CHINA DIE SCHRECKLICHEN WET-MARKETS WIEDER ÖFFNEN DARF!! „WET MARKETS IN CHINA SHOULD NOT BE SHUT DOWN.“

Das ist schlicht unerhört. Dass Trump unter diesen Umständen die Zahlungen an die korrupte WHO einstellt, die nur noch Chinas Knecht und Diener ist, ist kein Wunder. Auch Japan und Australien sieht dies so und kritisiert die WHO. Der australische Ministerpräsident Mr Morrison sagte zum Entscheid, die Wet-Markets wieder öffnen zu lassen:

„We need to protect the world against potential sources of outbreaks of these types of viruses. It’s happened too many times. I’m totally puzzled by this decision… I think that’s unfathomable, frankly.“

Auch der Treasurer Australiens, Josh Frydenberg kritisiert China und die WHO stark. Am 15. April sagt er im Interview: https://www.adelaidenow.com.au/news/national/frydenberg-says-its-extraordinary-for-the-who-to-support-chinese-wet-markets-but-says-govt-will-still-fund-them/video/d1b460708c3c9f8c1a00024311a7d54b : „It’s unbelievable, it’s extraordinary that The World Health Organisation sees it fit for these wet markets to continue in China. They shouldn’t . They have been the source of outbreaks (Hervorhebung von uns). They have killed people around the world. I would have thought that The Who’s perspective protecting the health of the world is its first priority.“

Man sieht, wie verrottet und korrupt die WHO unter Th.A.Gebreyesus ist. Statt die Gesundheit der Menschheit als erste Priorität zu setzen, kneift sie den Schwanz ein und wird Chinas verlängerter Arm. Chinas Regierung kann die Welt mit immer neuen Viren ruinieren. UNO und WHO schonen und unterstützen China und schauen weg. Sie sind die Handlanger Chinas und dessen totalitärer Regierung. Es war den Kommunisten schon immer gleichgültig, wie viele Menschen sterben mussten, solange sie nur die Oberhand behielten. Und es ist ihnen auch heute gleichgültig. Es ist ein totaler SKANDAL!

Allerdings sollte die USA – auch wenn Trumps Reaktion gewissermassen verständlich ist – es halten wie Australien und ihren Einfluss auf die WHO nicht verringern. Denn nur wenn der Westen mehr Einfluss hat, wird Chinas Einfluss zurückgedrängt und die Korruption in diesen Behörden verringert.

Ein weiterer negativer Punkt für die Ausbreitung von Seuchen sind die Städte. Riesenstädte von mehr als einer Million Einwohnern sind absolut ungesund und schädlich für alles: für die Umwelt, die psychische und physische Gesundheit von Menschen, für die Natur. Hier ist China zwar nicht alleine, die ganze Welt ist voller solcher ungesunder Städte. Und wie man sieht, breitet sich die Seuche auch und besonders dort aus: Wuhan in China, Mailand in Italien, New York in den USA, um nur ein paar zu nennen. Ungesunde, verdreckte Ansammlungen von viel zu vielen Menschen. Brutstätten für die Ausbreitung von Seuchen.

Aber auch alle anderen Staaten müssen über die Bücher gehen und sich sagen lassen, dass sie geschlampt haben. In einem ausgezeichneten Artikel zeigt der Schweizer Herzchirurg P.R. Vogt am Beispiel Schweiz auf, dass die westliche Welt vollkommen unvorbereitet war, dass sie in die Krise hineinstolperte, obwohl schon seit Jahren vor einer weiteren Coronavirus- Epidemie gewarnt wurde, von amerikanisch-chinesischen Wissenschaftlern bis hin zu Bill Gates und dem chinesischen Wissenschaftler Peng Zhou vor nur einem Jahr.

Wie kann es sein, dass ausser Taiwan, Südkorea und Singapur praktisch kein Staat auf die Epidemie vorbereitet war? Die Ersteren kennen offenbar die Tricks und Lügen der chinesischen Regierung und fallen nicht mehr so schnell darauf herein. Sie waren vorbereitet. Was man von den westlichen Staaten nicht sagen kann.

In JEDEM Land wurde die Epidemie zunächst heruntergespielt. KEIN Land hatte von Anfang an genügend Intensivbetten, Beatmungsgeräte, nicht einmal so banale Dinge wie genügend Masken.

Man belog die Menschen, Masken bräuchte es nicht. Nun auf einmal braucht man sie doch. Teilweise wurde nun sogar die Maskenpflicht ausgerufen nach anfänglichem Lügen. So schaffen Regierungen kein gutes Klima, sind nicht glaubwürdig.

China spielt sich nun als Retter der Welt auf und liefert medizinische Geräte, Medikamente, Masken und anderes Material, das allerdings oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet, da es sich um schadhaftes Material handelt. Wer will schon mit solch einem Beatmungsgerät beatmet werden? Eine Ärztin aus Südtirol warnt: es werde „defekte Schutzausrüstung über China angekauft und an die Südtiroler Spitäler verteilt; medizinisches Fachpersonal und Patienten werden so bewusst gefährdet.“ https://www.nzz.ch/meinung/die-demokratie-ist-der-patient-ld.1551133

Damit kommen wir zu dem wichtigen Punkt der Autonomie. Globalisierung ist eine wichtige Sache, nicht mehr wegzudenken aus unserem Leben, unserer Wirtschaft. Sie hat durchaus zu einer weltweiten Steigerung von Lebensstandard und Wohlergehen für Millionen Menschen beigetragen. Aber sie hat auch ihre Kehrseite, wie alles.

Es gibt praktisch keinen Bereich mehr, in dem man weltweit nicht auf „made in China“ angewiesen ist. Und im Bereich „Medikamente“ seit neuestem auch auf Indien. Und das ist schlecht. Nicht wegen China oder Indien an sich. Es wäre auch genauso übel, wenn wir alle nur auf „made in the USA“ oder „made in France/ Germany/ the UK“ oder woher auch immer angewiesen wären.

Das müssen unsere Regierungen ändern. Definitiv! Und vor allem in so sensiblen Bereichen wie der qualitativen und quantitativen Versorgung mit Medikamenten und anderen Gütern, bei denen man auf sicheren und qualitativ einwandfreien Nachschub angewiesen ist.

In Schweizer Pharmakonzernen ist man z.B. sehr besorgt über die mangelhafte Qualität von Zulieferern an ihre indischen und/ oder chinesischen Filialen. Wieso stellt man die Medikamente nicht wie früher in der Schweiz selbst her? Warum in China oder Indien? Es ist bewiesen, dass die Qualität dort oft nicht den Standards entspricht. Um es billig, billig zu machen, werden Menschenleben aufs Spiel gesetzt.

Das muss sich ändern.

Das genau Gleiche gilt für Bereiche von medizinischen Geräten und anderen Dingen, die unabdingbar sind für das Wohlergehen der Menschen. Die Regierungen sind dafür verantwortlich. Ebenso aber auch die einzelnen Firmen und Konzerne. Immer nur noch mehr Geld raffen zu wollen und einen Ausverkauf von Wissen und Technologie an China und andere zu betreiben, zum Schaden der eigenen Wirtschaft, zum Schaden von Qualität, ist nicht intelligent. Es ist sogar sehr stupide und äusserst gefährlich.

Wobei wir zum Thema Staat kommen. Diese Katastrophe beweist täglich wie unfähig die UNO, die WHO, die EU sind. Diese Grossbürokratien sind für Problemlösungen völlig ungeeignet. Bisher wurde noch nicht ein einziges Problem von ihnen wirklich gelöst. Es wird geredet und geschwafelt, es werden ungeeignete Personen in diese Behörden hineingewählt, man reitet auf seinen Steckenpferden herum und denkt an alle möglichen netten Vorteile und Pfründen für sich selbst. Nur eines macht man nicht: Man arbeitet NICHT zum WOHLE der Menschheit, nicht einmal zum Wohle der Europäer in der EU.

Dafür will man immer im grossen Stil gleich die ganze Menschheit retten mit allerlei verfehlten, schlecht durchdachten und unsinnigen Aktionen. Für gewisse Parteien ist (oder war zumindest) „Globalisierung“ alles. Sie verteufeln das, was man gemeinhin Nationalstaat nennt. Diese Katastrophe hat deutlich gezeigt, wie falsch sie damit liegen. Es braucht Globalisierung, sicher, aber es braucht vor allem gut funktionierende, überschaubare Staaten geleitet von verantwortungsvollen, ihren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtete demokratische Regierungen und Parlamente.

In Krisen wie dieser erweist sich der einzelne Staat als all diesen Superorganisationen haushoch überlegen. Auch wenn alle Staaten zunächst gravierende Fehler machten. Staaten sind trotz allem überschaubare Gebilde, sofern sie eine vernünftige Grösse haben. Die Staatsbürger/innen wissen, wen sie wählen wollen und die Gewählten sind idealerweise ihrem Souverän verpflichtet und versuchen (idealerweise natürlich – aber auf die nicht so idealen Regierungen wollen wir hier gar nicht eingehen) ihr Bestes zum Wohle dieses Souveräns zu geben. Und wer sich nicht bewährt, wird eben demokratisch wieder abgewählt.

Ein letzter Punkt, der ebenfalls allem Übel zugrunde liegt, ist die Menschheit selbst. Die Menschen rotten sich selbst aus, wenn sie nicht endlich die Überbevölkerung in den Griff bekommen. Die Menschheit siedelt in Gebieten, in denen sie nicht siedeln sollte. Der Natur, der Tierwelt wird der ihr gebührende Platz gestohlen. Das rächt sich durch Seuchen, Epidemien, aber auch psychische Krankheiten, Dichtestress in übervölkerten Städten und Landstrichen. Es rächt sich durch zerstörte Natur und häusliche Gewalt, die extrem zunimmt, wenn zu viele Menschen aufeinanderkleben und leben. Wenn man da überhaupt von „leben“ sprechen kann.

Wie man es auch dreht und wendet, die Überbevölkerung, die viel zu hohen Zahlen an Geburten in viel zu vielen Ländern lassen die Erde aus allen Nähten platzen. Wir haben nur diesen einen Planeten. Und auf dem haben eben KEINE 10 Milliarden Platz, sondern höchstens 5.