Brexit und DEMOKRATIE

Was können wir aus dem Ergebnis lernen?

Die europäischen – bald Ex- Partner tragen es mehr oder weniger mit Fassung. Von: „Ein charismatischer Führer,(also, mit anderen Worten, ein Ober-Populist)...und leider, die gehen weg, keine gute Nachricht“ (aus Tschechien), über Merkels: „Wir werden jetzt einen Wettbewerber haben, vor unserer Haustüre, der eben nicht mehr integriert ist in den Binnenmarkt,“ [Aha, sie kann das UK also nicht mehr direkt beeinflussen, falls sie das überhaupt je konnte, was zu bezweifeln ist] bis zu von der Leyens positiven Blick auf die Zukunft: „This is the beginning of excellent future relations between good neighbours.“ Klingt doch schon mal nicht schlecht, oder?

Und das Trampeltier aus den USA findet die tollen neuen trading conditions super: „They ( die Briten) want to do business with us so badly“. Na, dann ist ja alles paletti für den lieben Uncle Trump, der zudem die Wahl Johnsons als gutes Omen für seine eigene Wahl im nächsten Jahr ansieht. Ein Populist umarmt den anderen sozusagen im Geist: „He is a friend of mine“.

Cameron, der das ganze Theater ausgelöst hat, schwärmt von dem tollen Ergebnis, dem Vertrauen, das die Menschen im UK in B. Johnson haben.

Aber halt! Nicht alle Menschen sind da der gleichen Meinung. Betrachten wir mal die Ergebnisse: B.J. mit seinen Conservatives erhält 365 Sitze im Parlament, eine satte Mehrheit. Labour, abgeschlagen auf 203 Sitzen. Dann gibt es so ein paar Kleinparteien, unter anderem die Grünen, die im UK auf 1 (EINEN) Sitz kommen. Ganz und gar entgegen dem Trend in Deutschland z.B., oder auch der Schweiz, wo sich die Grünen schon in zukünftiger Regierungsmacht sonnen. Die vielleicht einmal kommt, wenn nicht vorher wieder Wolken aufziehen.

Diese Wahl war also demokratisch und mit eindeutigem Ergebnis. Man sollte meinen, dass so etwas akzeptiert wird, auch von den Verlierern und vor allem bei den Briten, die ja im Ruf angeblicher besonderer Fairness stehen.

Allerdings, wenn man sich die Bilder von gestern und heute betrachtet, muss man sagen, dass es mit dieser Fairness nicht weit her ist. Da wird auf den Strassen herumgepöbelt und gebrüllt. Die meist jungen Demonstranten wollen das eindeutige Ergebnis nicht anerkennen. Da wird getobt und geschrien. Polizisten, die versuchen, einigermassen Ordnung zu halten, werden angegriffen. Mit einem Wort: Die LINKE Meute, die ANTI-DEMOKRATISCHE Meute ist losgelassen auf den Strassen. „Not my prime minister“, Defy Tory Rule“, „No to Boris Johnson“ wird da gebrüllt und auf Protesttafeln angezeigt.

Das beweist wieder mal: Die LINKEN können sich einfach an keine Ordnung und Regeln halten. Solange sie die Oberhand haben, unterdrücken sie die freie Meinungsäusserung anderer, wenn sie mal auf der Verliererseite stehen, zeigen sie ihren wahren Charakter: Sie sind äusserst schlechte Verlierer, ein aggressiver Pöbel, dessen Gewalt ausartet, der meint, mit Gewaltexzessen ein in demokratischer Wahl erreichtes Ergebnis doch noch zu ihren Gunsten irgendwie umkrempeln zu können.

Ekelhaft! Wie in Hamburg, wie die Rakete in Italien, Regeln und Gesetze gelten nur für andere.

Auch wenn B.J. tatsächlich ein eigenartiger Politik-Clown ist, einer den wir nie wählen würden – er wurde gewählt. Die Mehrheit der Briten wollte es so.

Statt schlechte Verlierer zu sein, sollten diese jungen und alten Protestierer und Labour Liebhaber sich lieber überlegen, was sie das nächste Mal, bei der nächsten Wahl, besser machen könnten. Ein gutes Programm aufstellen, den Menschen zukunftsfähige, gangbare und gute Wege aufzeigen. Aber leider sind sie, genau wie die Linke Partei in DE und die SPD dazu nicht in der Lage. Mit völlig idiotischen Ideen, abgehoben in ihrer Arroganz gefallen sie sich in Nabelschau und wenn die Sache dann schief geht, wird halt herumgepöbelt. Mehr können die nicht. Das zeigt, wie arm am Geist diese Art Leute ist.

Auch in DE zeigt sich dies gerade wieder bei der Dame Justizministerin von der SPD. Gott, was für unmögliche Justizminister die daher bringen!! Erst das Määschen mit seinem Netzdingsbumsgesetz, jetzt diese neue da, die von allen Menschen die PASSWÖRTER (PASSWÖRTER!!!! man glaubt es nicht!!!) stehlen will. Verfassungsbruch ist das. Das Grundgesetz ganz und gar aussetzen ist das. Widerliche Gesinnungsschnüffelei der billigsten Art ist das.

1984 lässt grüssen, diese eklige Gesellschaft der Gehirnkontrolle und -Wäsche, die auch noch Ratten einsetzen, um zum Ziel zu kommen. Schnüffelratten eines Schnüffelstaates, das Hinterletzte, was man sich vorstellen kann. Und SOWAS kommt diesen Sozis in den Sinn. Ein Wiederauferstehen von SED -Schnüffelstaat. Und das in einer sogenannten Demokratie.

Kein Wunder will die Mehrheit der Briten aus einem Verbund wie der EU austreten, wo solche Gesinnungsschnüffelstaaten den grossen Ton angeben. Die Weltretter vom Dienst , die das Klima, die Welt, das All, womöglich den lieben Gott mit ihrer Moraltriefigkeit retten wollen, aber doch nur ganz kleine, machtgeile, gierige, primitive Gesinnungsschnüffler sind. Sie ertragen es ebenso wenig, wie diese Rabauken in GB, wenn es nicht so läuft, wie sie es sich in ihrer Einfalt vorstellen.

Und da diese Politiker so DUMM sind, meinen sie, alle, die das aussprechen, müssten ausspioniert, verdammt, in die braune Ecke gestellt werden. In diese gehören zuallererst einmal solche Oberschnüffler.

Vorschlag zur Güte und wie sie es stattdessen machen sollten: Eine GUTE Regierung, die verantwortungsvoll mit dem Regierungsmandat umgeht, das sie vom VOLK erhalten hat, braucht weder gegen „Hass“ noch gegen „Hetze“ zu kämpfen. Denn wenn sich diese äussern, ist es immer ein Zeichen von ganz schlechter Regierung. Wie sollen sich die Menschen denn sonst gegen schlechte, dumme, arrogante, egozentrische, verantwortungslose Politiker wehren, wenn nicht mit Kritik? Und für solche Politiker ist natürlich jede Art von Kritik „Hass und Hetze“. Nehmt euch mal an der eigenen Nase, Herrschaften und überdenkt erst einmal euer eigenes übles Tun. Mistet mal euren Stall aus, bevor ihr den Souverän kritisiert und ausspionieren wollt mit übelsten Nazi- und Stalinmethoden.

(14. 12. 19)