Messerstecher unterwegs

Wir müssen diesen Beitrag leider schon wieder ergänzen:

29. November, London: Ein muslimischer Terrorist, frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen, ermordet zwei junge Menschen (23 und 25 jährig), und verletzt weitere schwer. Die beiden Ermordeten, beide mit Abschlüssen der Cambridge University, arbeiteten für ein Reha-Integrationsprogramm mit Terroristen. Wie sich zeigt, wurden sie dafür ermordet.

29. November, Den Haag, Niederlande: Ein 35-jähriger „ohne festen Wohnsitz“ stach plötzlich und wahllos auf Passanten ein und verletzte 3 Kinder schwer.

6. Dezember, Augsburg: Dieses Mal wurde zwar kein Messer für die brutale Ermordung eines Menschen benutzt, sondern ein brutaler Schlag mit „voller Wucht“ auf den Kopf beendete das Leben eines 49-jährigen Feuerwehrmannes, mit Frau und Freunden friedlich unterwegs, vom Weihnachtsmarkt kommend. Sein Freund wurde verletzt. Die Mörder sind eine Bande junger Männer, der Haupttäter Halid S., libanesisch-türkisch-deutscher Staatsbürger, der zweite Haupttäter stammt aus Italien. Die übrigen 5 Kriminellen stammen aus dem muslimisch-arabischen Raum. Wundert das irgendjemand ? „Einige sind der Polizei wegen vielen Delikten schon länger bekannt, auch wegen Körperverletzungsdelikten“. Wundert das irgendjemand ?

Wirklich, es ist ausserordentlich „beruhigend“ für die Bürgerinnen und Bürger, wenn solche kriminellen Jugendlichen, eine richtige Bande von Totschlägern, frei herumlaufen und die Bürgerinnen und Bürger in den Städten provozieren, bedrohen und nach Lust und Laune totschlagen können. Wie kann man es nur soweit kommen lassen?

Und natürlich wird wieder einmal betont, dass sie „alle in Augsburg geboren sind“. Das heisst gar nichts. Das heisst nur künstliche Volksberuhigung, da alle sowieso wissen, was damit gemeint ist.

In Stuttgart-West wurden am 8. Dezember dafür wieder die Messer gewetzt und eine 77-jährige Frau wird völlig überraschend und grundlos auf offener Strasse am Mittag niedergestochen. Der Täter ist wieder einmal „ein Mann“, 37 Jahre alt, ein Deutscher – angeblich.

9. Dezember, München- Hauptbahnhof: Polizisten nehmen Personenkontrollen vor, als ein Polizist völlig unerwartet von hinten von einem 23 Jahre alten Mann „mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt“ wurde. Woher der Täter diesmal stammt, wird nicht erwähnt. Aber er soll ein Fall für die Psychiatrie sein.

Mit einem Wort: Seit 2015 als die illegale Migrantenschwemme von vor allem (ca 85 %) jungen Männern aus Macho-Gewalt-Kulturen über Europa hereingebrochen ist, wird auf den Strassen tagtäglich gemordet, erstochen, niedergeschlagen, vergewaltigt und, und, und.

Die Politik macht den Bürgerinnen und Bürgern ständig weis, dass die Kriminalität zurückgeht. Einen alten Hut tut sie es. In den gleichen Zeitungen, die diese Märchen erzählen, wird in anderen Artikeln beklagt, dass die „Gewalt“ gegen Frauen, die „Gewaltkriminalität allgemein“ usw stetig steigt. (Siehe z.B. „Jeden Tag ein Mordversuch“ und unten das Zitat der Polizei)

Die Messerstecherei und Morde auch mit anderen Waffen haben derart überhand genommen, dass sich hiesige labile und psychisch gestörte Täter von den Messerstechern und anderen Mördern animieren lassen, es ihnen gleich zu tun. Idiotische Bands, wie diese „Fischfilets“ werden sogar von hohen SPD und anderen Politikern noch ermuntert, ihre ekelhaften Songs mit Aufforderung zu Polizistenmord zu singen. Ist es da ein Wunder, dass derartige Untaten ständig zunehmen? Jeder potentielle Hirnlose fühlt sich aufgefordert, es diesen muslimischen Vor -Mördern gleichzutun. Es spielt tatsächlich keine Rolle mehr, ob die Medien die Herkunft der Täter erwähnen oder nicht. Jeder in ganz Europa weiss, wo diese Gewaltorgien herkommen und wer sie ständig anführt.

Die Polizei klagt: „Was geht nur in solchen Menschen vor? Die Gewalt gegen Polizeibeamte steigt deliktsmäßig seit Jahren. Diese Verrohung unserer Gesellschaft stimmt mich sehr nachdenklich.“ Es ist, weiss Gott, eine komplette Verrohung der Gesellschaft. Man überlässt kriminellen Banden das Feld. Das fängt bei den sogenannten „Hochzeitskorsos“ an, die mit Schüssen aus scharfen Waffen, mit Feuerwerkskörper, die auf die Strassen und Fahrzeuge geworfen werden, alle gefährden und hört mit Terrorakten, wie dem in London oder auch dem Angriff auf eine US-Militärbasis in Florida auf. Dort tötete der saudi-arabische Second Lt. Mohammed Alshamrani, „a Saudi Air Force trainee“, am 6. Dezember 3 Matrosen und verletzte andere schwer. Terror und Mord, Mord und Terror, Totschlag und Messerstechereien, dazu Vergewaltigungen und Bedrohungen auf täglicher Basis.

Muss man sich das als Europäer einfach gefallen lassen? Und nur, weil die Politiker zu dumm, zu blind, zu eingebildet und von sich eingenommen sind, um endlich einmal ihre Pflicht zu tun und konsequent zu handeln und Verantwortung zu übernehmen? Und die Rechtsprechung sich ständig von den Drohungen und Terrorakten von muslimischen Gangster-Banden einschüchtern lässt?

Wie kann man in einem RECHTSSTAAT nur all solche Dinge tolerieren?

Und wenn die Menschen genug von dieser Politikerkaste und diesen UNRECHTSSTAATEN, zu denen die EU-Staaten langsam aber sicher verkommen, hat und sich nach fähigeren Leuten umsehen, schreien dieselben unfähigen Politiker Zeter und Mordio und: “ Populismus, Rechtsextremismus, Spaltung des Landes“ usw. Wenn die Politiker ihren Pflichten, ihrer Verantwortung, ihren Wahlversprechen, ihrem Eid, dem Volk nicht zu schaden, nachkommen würden, gäbe es das alles nicht. Ein pflichtvergessenes und feiges Gemenge sitzt da in den Regierungen und Parlamenten Europas.

Ein weiteres gutes Beispiel für die schleichende und offene und immer stärkere Akzeptanz von der alle rechtschaffenen Menschen bedrohenden Gewaltkultur , der niemand Einhalt gebieten will, die alle feig verleugnen, sind auch Aktionen wie die der Stadt München. Die Stadt München schreibt auf ihrer Homepage:

„Nicht immer fühlen sich Frauen nachts auf dem Nachhauseweg sicher – ob sie nun zu Fuß gehen oder mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Doch ein Taxi ist für manche zu teuer und sie bleiben daher lieber zuhause. Mit der Einführung der Frauen-Nacht-Taxis ab März 2020 soll in München nun Abhilfe geschaffen werden.“ Und weiter: „Wir möchten nicht, dass Frauen in ihrer persönlichen Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind und freuen uns, dass sich der Kreisverwaltungsausschuss dafür ausgesprochen hat, das Frauen-Nacht-Taxi so schnell wie möglich zu realisieren“, Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle.

Man gibt also indirekt zu, dass die Kriminalität bei weitem nicht nachgelassen hat, dass sie im Gegenteil in stetigem Ansteigen begriffen ist und tut so, als seien „Nachttaxis für Frauen“ die Lösung des Problems. Sie helfen, das Symptom ein klitzekleines Bisschen zu lindern. -Vielleicht- Denn welche Frau fühlt sich in soooo einer Stadt denn überhaupt noch sicher? Und die Ursache wird damit absolut nicht bekämpft oder eliminiert. Sie wird nicht einmal ehrlich benannt.

Und diese Ursache heisst: Zu viele junge Männer aus aggressivsten Machokulturen, die Frauen und die Rechte anständiger Menschen missachten, machen sich in Europa immer breiter. Sie dominieren und schikanieren und ruinieren die Politik, die Justiz, die Strassen, die Schulhöfe mitsamt den Kindern und den Lehrpersonen, die Autobahnen, sogar die Krankenhäuser und die Rettungsdienste.

Die Polizei von Hamburg hat erstmals Zahlen zu Delikten mit Messern bekanntgegeben. Man lese und staune: Von Januar bis September 2019 wurden 1’025 Angriffe mit Messern nur in Hamburg erfasst. Es wurden Menschen mit Messern bedroht (712 Fälle) und es wurde auf Menschen damit eingestochen (312 Fälle). Der Innenminister von NRW, Reul, hat für sein Bundesland im ersten Halbjahr 2019 die Anzahl Attacken mit Messern gemeldet: Zwischen Januar und Ende Juni zählte NRW 2’883 Straftaten mit Messern als Tatwaffe. Es gab 3’555 Opfer und Bedrohte. Auch nicht schlecht, diese Zahlen.

Schöne neue, deutsche Welt, nicht war? Von anderen Städten und Gebieten liegen bisher zwar keine Zahlen vor, aber es dürfte dort kaum anders aussehen. Und da meckern die Links/Bunten Parteien an Frau Weidel herum, als sie von einer Zunahme der Messerstecher sprach. Fakten, meine Damen und Herren sind das, Fakten. Wenn auch leider sehr unschöne.

Schauen wir uns nun nochmals ein paar Beispiele aus Europa an. Berücksichtigt werden gerade mal 2 Wochen im Oktober 2019. Und die Aufzählung ist nicht vollständig, nur ein paar krassere Beispiele, darunter eines mit Schusswaffen.

3. Oktober, Paris: Ganz krass: Ein Islamist, der 45-Jährige Mickaël Harpon, ursprünglich aus der Karibik, selbst bei der Polizei tätig, ermordete 4 Kollegen (eine Frau und drei Männer) mit Messerstichen in der Pariser Polizeipräfektur. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. 5 Leute aus seinem Umfeld wurden am 14. Okt. ebenfalls verhaftet, darunter (laut Le Figaro:) „Ahmed Hilali, l’ancien imam controversé de la mosquée de Gonesse“. Ein IMAM! Die können ihre Hetzerei und ihr Agieren gegen Nicht-Muslime auch nicht lassen.

4. Oktober, Berlin: Murat oder Mohamad M. aus Syrien versuchte Gläubige in der Synagoge in Berlin/ Oranierstrasse mit einem Militärmesser zu attackieren. Er schrie „Allahu Akbar“ und „Fuck Israel“. Die Wachleute konnten ihn der Polizei übergeben. Ein paar Stunden später wurde Murat M. aus dem Polizeigewahrsam entlassen und ist seither wieder irgendwo in Berlin unterwegs. Die Staatsanwaltschaft hatte es nicht für nötig befunden, diesen anti-semitischen Möchtegerntäter in Untersuchungshaft zu setzen. Angeblich lag keine „Gefährdung“ vor. „Keine Gefährdung“, wenn einer mit einem langen Messer in eine Synagoge eindringen will?? Sind die noch bei Trost?? Und wenn er demnächst wieder zusticht?

Die fazonline hat diese Nachricht so gut wie verschwinden lassen. Offenbar von zu wenig grossem Interesse oder was??

8. Oktober, Stralsund: Zwar keine Erwähnung von Messern, aber dafür von Vergewaltigung eines Mädchens durch zwei Migranten; ein 16-Jähriger (!) sitzt in Haft und der 32-Jährige Syrer Hussein al Sh. wird von der Stralsunder Polizei gesucht.

9. Oktober, Halle: Vor der Synagoge wurde eine Frau, und in einem Döner-Imbiss ein junger Mann von einem Rechtsextremisten erschossen. Sein eigentliches Ziel war die Synagoge. Und alle Besucher der Synagoge waren extrem gefährdet. Nur dank der Türe, die standhielt, entgingen sie einem grausamen Gemetzel. Herr Seehofer erklärte in der darauf folgenden Debatte im Bundestag (17. Okt) zwar, dass die „Gefährdungslage schon länger sehr hoch sei“, aber warum bei solch einer sehr hohen Gefährdungslage keine rund um die Uhr Bewachung von Synagogen stattfand, erklärte er nicht. Vor allem, warum man die Synagoge nicht an einem hohen Feiertag, an dem viele Gläubige zu erwarten waren, konsequent schützen liess.

9. Oktober, im Zug von Mannheim nach Karlsruhe: Ein 21-jähriger Syrer bedrohte während der Fahrkartenkontrolle im ICE einen Bahnmitarbeiter mit einem Fleischerbeil. Er drohte „alle im Zug umzubringen“. Fleischerbeil, aha, eine neue Version von Messer. Möchte man in solch einem Zug sitzen? Wo doch die Grünen Züge so propagieren, wahrscheinlich damit man in ganz engen Kontakt mit Kreti und Plethi von Multikulti kommt. Inklusive Gebrauch von Messern und Hackbeilen. Na, vielen Dank, aber Auto ist sicherer.

11. Oktober, Marburg: „Streit zwischen zwei Gruppen von Flüchtlingen„, der mit Schüssen aus Gaspistole und einer Stichverletzung endete.

13. Oktober, Wien: Ein 29-jähriger Syrer bedrohte mitten in der Stadt Wien Menschen mit zwei Messern. Er wurde von der Polizei überwältigt.

14. Oktober (ebenfalls Österreich), Wullowitz: Ein 33-Jähriger Afghane attackierte einen Betreuer seiner Asylunterkunft mit einem Messer und verletzte ihn lebensgefährlich. Danach erstach er noch einen 63-jährigen Mann, dessen Auto er stahl um abzuhauen.

15. Oktober, Dortmund. Die Westfäl. Rundschau berichtet: Ein 12-Jähriger Messerstecher (ei, ei, die Messerstecher werden immer jünger) geht mit Messer und Fake -Pistole auf zwei Kinder los, 6 und 9 Jahre alt. Und natürlich konnten die Kleinen in ihrer Angst nicht erkennen, dass es sich „nur“ um eine Spielzeugpistole handelte. Das Messer war allerdings tödlich echt. Der holde Knabe von 12 Jahren ist offenbar ein guter Bekannter der Polizei, der von Zeit zu Zeit und immer wieder einmal festgenommen und laufengelassen wird. Über seine Herkunft ist natürlich nichts bekannt. Man will doch keine Vorurteile schüren. Hahaha…Früh übt sich…! Und warum wird das Bübele nicht endlich in einer Anstalt für Schwererziehbare versorgt?

16. Oktober, Karlsbad. SWR berichtet: „Junge Männer“ (Woher wohl? Woher denn bloss? Dreinmal darf man raten) sind in Karlsbad mit Messern aufeinander losgegangen. 1 Toter und Verletzte. Na, so was!

Diese Aufzählung ist bei WEITEM NICHT vollzählig. Nur eine kleine Kostprobe von den Aktivitäten von Messerstechern und Co in einem Teil Europas in einem halben Monat.

Michelle Obama schildert in ihrem Buch „Becoming“ die Zustände in den USA. In 29 Tagen des Januars 2013 gab es alleine in Chicago 36 (!!) Todesopfer von Waffengewalt. Von derartigen Zuständen ist Europa zum Glück noch weit entfernt.

Aber: Man ist schon eifrig am Aufholen. Dank der importierten Vielfalt und neuen Buntheit der Bevölkerung kommt es zu immer mehr schweren Verbrechen, vorzugsweise mit Messern, aber auch Schusswaffen und Lastwagen usw. Die Polizei ist vor allem in Deutschland, aber auch Frankreich und anderswo, überlastet.

Die meisten Untaten werden medial möglichst auf kleinem Feuer gehalten und nur zögerlich bekanntgemacht, lieber unter Verschluss behalten, da angeblich „nicht von grosser Bedeutung.“ Und die Statistiken, die gut gemacht sind, machen uns weis, dass alles viel besser wird. Und gar nicht so schlimm ist. Man kann Statistiken ja immer so darstellen, dass sie vor allem dem Auftraggeber gefallen, sprich, sie schönfärben, manipulieren oder ungenaue Angaben über die Täter anführen.

In Manchester /UK kam es ebenfalls am 11. Oktober zu Messerangriffen auf Einkaufende in einem Einkaufszentrum. Vier Menschen wurden verletzt, von „einem Mann“ – Näheres über „den Mann“ wird nicht bekanntgegeben, aber alle wissen, was dies bedeutet. Vor allem, wenn auch noch wegen Terrorismus ermittelt wird. (BBC: „Four people have been injured in a knife attack at the Arndale shopping centre in Manchester city centre. A man in his 40s has been arrested by police on suspicion of terrorism offences“.) Das ist genau so eine Masche, Dinge möglichst undurchsichtig zu gestalten.

Im obigen Beispiel von Stralsund muss man auf der Seite der Polizei selbst nachsehen, um herauszufinden um welche Art von Täter es sich handelt. In den Zeitungen findet sich nur der lapidare Satz: „Die Kriminalpolizei in Stralsund ermittelt gegen zwei Männer“. Einer davon ist „zur Fahndung“ ausgeschrieben. Wie kann man nach jemandem fahnden, und die Polizei auf jemanden aufmerksam machen, von dem niemand die Personenbeschreibung kennt? Und wie kann man sich vor einem frei herumlaufenden Täter schützen, wenn man nicht weiss, wer er ist und wie er aussieht?

Politik und Medien gefallen sich also vor allem im Täterschutz, von den Staatsanwälten über die Innenministerien bis zur Polizei und den Medien hinunter. Nur bei rechtsextremen Tätern macht man eine Ausnahme. Da wird genau gesagt, wie und wer und warum und weshalb. Ja, das ist total richtig. Sie sind brutal, gruselig, kriminell und ekelhaft wie alle anderen Gewalttäter auch. Und gehören energisch zur Rechenschaft gezogen und bestraft und die Gesellschaft gehört vor ihnen geschützt. Aber das sollte eigentlich und selbstverständlich auch für alle anderen Täter gelten, egal, ob sie Messer, Pistolen oder sonstige Waffen benutzen. Oder auch nur ihre körperliche Überlegenheit gegenüber Schwächeren, vor allem Kindern. Und egal von welchem Hintergrund aus sie agieren, sprich, woher sie kommen.

Werden sich die Zustände in Europa dank der neuen „Buntheit und Vielfalt“ und der Nachsicht gegenüber gewissen Tätern, die gerne als „der Mann“ oder der „junge Mann“ bezeichnet werden, denjenigen in den USA annähern?? Wir wollen es nicht hoffen, denn die Verantwortlichen dafür (= die lieben, unfähigen Politiker/innen) haben die Opfer jedenfalls auf dem Gewissen. Und das will man niemandem wünschen.

(17. Oktober und 9. Dezember 2019)