Was haben Lucke, Maizière und Lindner gemeinsam?

Ganz sicher nicht die Parteizugehörigkeit .

Nein, etwas ganz anderes vereint die drei sonst so Ungleichen: Sie werden alle Drei von der Antifa, verstärkt durch sonstige Links-Grün-Heilige, wie die „Fridays for Future“ geächtet und somit angepöbelt, ausgegrenzt und niedergebrüllt. In Lindners Fall zunächst einmal nur indirekt, indem man ihm gar nicht erst erlaubt, an der Hamburger Uni – Sie erinnern sich an unseren Artikel zu deren sogenannter „Exzellenz“ – überhaupt aufzutreten.

Und Maizière gibt sich sooo enttäuscht von den „Fridays“ Leuten. Sie haben zusammen mit der Antifa seine Lesung in Göttingen blockiert. Mit der eigenartigen Begründung, dass sie damit gegen den Einfall der Türkei in Syrien protestieren wollten.

Hä?? Was hat Maizière mit dem Überfall der Türkei auf Nordsyrien zu tun? Und was hat das Thema Klima dabei zu suchen? Und wenn schon grölen und blockieren und Menschen angreifen, warum in Göttingen? Sollten die Fridays Leute, die sich übrigens seit Neuestem ebenfalls als Kämpfer gegen den Faschismus definieren (Im ihrem Facebook Eintrag heisst es: „In letzter Zeit werden wir oft gefragt, warum wir Antifa –Fahnen auf unseren Demos haben und antifaschistische, sowie andere linke Gruppen Redebeiträge halten dürfen. Wir wollen kurz begründen, warum das so ist und wieso wir das ausdrücklich gut heißen.„) und sich mit der primitiven Antifa gemein machen, nicht lieber in der Türkei vor der Residenz des lieben Recep demonstrieren? Wenn schon Kampf gegen Faschismus, dann wenigstens an der richtigen Adresse.

Aber die wissen schon, warum sie das hübsch bleiben lassen. In DE passiert ihnen gar nichts, obwohl der Veranstalter der Literaturlesungen verletzt wurde. Obwohl die Leute, die gekommen waren, um Maizière zu hören und dafür bezahlt hatten, wieder gehen mussten. Obwohl Maizière selbst auch wieder heimzotteln konnte – ohne die Lesung gehalten zu haben.

Beim Erdogan würden diese Fridays und selbsternannte Antifaschisten schnell aus ihrem Delirium aufwachen. Sie kämen natürlich nicht so ungeschoren davon, wie das in DE immer der Fall ist. Dort hätte man sie ohne weiteres ins nächste Gruselgefängnis gepackt. Auf unbestimmte Zeit. Es ist also allemal einfacher und lohnender, in DE feige vermummt brave Bürger, inklusive den ehemaligen Innenminister, anzugreifen und ihnen einen interessanten Abend zu verderben, als sich mit echten Faschisten anzulegen.

Maizière beklagt sich sehr im Bundestag, bei der von der FDP geforderten Aussprache zum immer grösser werdenden Problem der nicht mehr gewährleisteten „Meinungsfreiheit“, die von Antifa und nun auch Fridays immer stärker eingeschränkt wird. Und damit wird auch das Grundgesetz verletzt.

Maizière klagt also, dass die „Fridays for Future“ sich so radikalisiert haben. Ja, was meint er denn? Dass sie immer die niedlichen Hüpfmännchen und -frauchen bleiben, die nur ein bisschen für’s Klima herumhopsen und schreien: „Wir wollen kein CO2“ ?

Ne, ne, ne, guter Mann. Man muss doch die Sache am Kochen halten. Alle Woche die gleiche, langweilige, brave Klimademo wird doch mit der Zeit stinklangweilig. Was sollen denn die Medien schreiben oder berichten? „Heute hopsen sie wieder“? Und das Woche für Woche (Nedelja po nedelju?) Na, das ist dann doch wirklich nichts Neues mehr. Schnee von gestern. Liest kein Mensch. Ein bisschen Action und Sensation zwischendurch ist da schon mal angesagt. Also muss man sich nach und nach radikalisieren. Ist doch logisch!

Nicht umsonst mischt sich die ultra-hetzerische, ultra-ungute Antifa unter die netten Fridays Kinderchen, die mit den Zöpfen. Wo Zöpfe laut der Abschreiberin- Familienministerin und der raffinierten Anetta K. doch auf Rechtsextremismus hinweisen (siehe schlaue Broschüre der Amadeo-Hetz-Stiftung).

Den Lucke hindern die Antifa und all die Linksextremisten, die sich für den Nabel der Welt halten, die alleine das Monopol über Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Freiheit von Forschung und Lehre zu besitzen vermeinen, die sich die alleinigen „Guten“ nennen, auch diese Woche wieder am Reden.

Am 23. Oktober konnte er seine Vorlesung, wie schon am 16., wiederum nicht halten. Interessant die Antwort der Uni zu der Frage nach dem Warum?? Wir zitieren:

Gegen die Anwendung von Gewalt kann eine Universität allerdings nichts ausrichten – bei dem Versuch, die Vorlesung von Prof. Dr. Lucke gegen teilweise vermummte Störer zu sichern, die sich gewaltsam Zutritt verschaffen wollten, wurden zwei Sicherheitskräfte verletzt.

Das Präsidium stellt in diesem Zusammenhang fest, dass die Herstellung von Sicherheit und Ordnung nicht zu dem Bildungsauftrag einer staatlichen Wissenschaftsorganisation gehört, die damit an ihre Grenzen gerät. Es ist vielmehr Aufgabe der Politik, deutschlandweit die Bedingungen herzustellen, dass die Universitäten und die Wissenschaften ihren grundgesetzlichen Auftrag erfüllen können. (Hervorhebung von uns)

Brutales Gebrüll und Attacken auf die Meinungsfreiheit, das können diese Typen. Sicherheitskräfte wurden von den „Guten“ verletzt. Professor Lucke musste von Sicherheitskräften in einem Auto weggefahren werden. Die Meinungsfreiheit haben diese Links-Guten im Privatbesitz. Nur sie wissen, was gut und richtig ist. Und der Lindner scheint ihnen auch nicht gut genug und richtig zu sein.

Und diese komische Uni Hamburg, die doch die Freiheit von Forschung und Lehre hochhalten sollte, gefällt sich in Freiheit für LEERE in den Köpfen. Die Köpfe ihrer Studenten dürfen nicht mit Gedankengut in Kontakt kommen, dass die linke Zensur nicht zulässt. Links = GUT, REIN, HEHR, HEILIG. Alles andere ganz, ganz böse, schlecht, braun, niedrig, abscheulich. Ja, ja, in Tat und Wahrheit ist die Bosheit und Niedertracht dieser Linken wirklich unglaublich.

Sie nehmen sich wahrhaftig Stalin und Lenin, Mao und Ulbricht, Pol Pot und all die anderen Kommunistenverbrecher zum Vorbild.

Aber dem Maizière geschieht das ja beinahe recht. Denn hat nicht auch er sich für Zensur gegen Andersdenkende eingesetzt? Hat nicht er als Innenminister versagt? Sich der Merkel untergeordnet, die über alle Köpfe hinweg diktiert hat, was Sache ist. Sich nicht gewehrt für sein Land, seinen Kontinent, obwohl das seine Pflicht gewesen wäre.

Man hätte allerdings annehmen können, dass die von Rechts sozusagen auf ihn eindreschen, ihn nicht zu Wort kommen lassen würden und nichts von seinem Buch halten.

Aber nein: Die Linkspöbler hindern ihn daran, in Göttingen auftreten zu können. Das ist sozusagen ihre Spezialität: Gewalt gegen alle und alles, was ihnen nicht in ihren kurzsichtigen, strohdummen Kram und Kopf passt.

Und der jetzige Innenminister, bzw die Hamburger Politiker kommen ihrer Aufgabe „die Bedingungen herzustellen, dass die Universitäten und die Wissenschaften ihren grundgesetzlichen Auftrag erfüllen können“ nicht nach. Und indem die Hamburger Uni Herrn Lindner von der FDP auslädt, kommt sie ihrem Auftrag der freien Lehre und des Rechts auf Meinungsfreiheit auch nicht nach.

Mit einem Wort: Deutschland versagt in Sachen Meinungsfreiheit auf der ganzen Linie.

Eigenartigerweise gibt es allerdings einen Bereich, wo die „Meinungsfreiheit“ auf einmal ungeheuer an Bedeutung gewinnt und vom Berliner Senat/ Staat unerklärlicherweise sehr hoch gehalten wird. Dazu muss man wissen, dass Meinungsfreiheit eigentlich dort aufhört, wo sie in Beleidigungen, und besonders in Aufruf zur Gewalt umschlägt. Wie sagt die Justizministerin Lambrecht so schön: „Meinungsfreiheit hört dort auf, wo Strafrecht beginnt.“ Aber etwas sagen und daraufhin etwas tun, sind bei DER Regierung ja zweierlei Dinge. So erlaubt der Berliner Oberbürgermeister unter dem Vorwand der „Meinungsfreiheit“ Folgendes:

Am Brandenburger Tor in Berlin, nur ein paar Schritte entfernt vom Holocaust Denkmal, dürfen Palästinenser in Berlin brüllen: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“. Eindeutig Aufruf zur Gewalt, zum Mord an Juden. Und SO etwas geschieht mit Billigung der Berliner Regierung, wird von der Berliner Regierung unter dem Deckmäntelchen „Meinungsfreiheit“ nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert. Fragt man beim Oberbürgermeister deswegen an, wird man belehrt, dass in DE die „Meinungsfreiheit“ gelte und man deswegen nichts gegen dieses Mord- Gebrüll machen könne.

Wenn dagegen ein Professor zu Volkswirtschaft dozieren, ein Lindner über Politik sprechen wollen oder ein Maizière aus seinem Buch vorlesen möchte, hat sich dieselbe Meinungsfreiheit auf einmal in Luft aufgelöst, ist sie im Geschrei von Antifa und „Fridays“ ertrunken. Den einen erlaubt man alles, alle Unverschämtheiten, Pöbeleien, Attacken und Körperverletzung, die anderen werden systematisch ausgegrenzt und schlecht gemacht. Und dies alles wird von den sogenannten Links-Rot-Grün-Bunt-Guten DIKTIERT. Wie brüllte doch der Grööölemeier: „Wir DIKTIEREN…!“

Ja, ja, die ungute Saat der Meinungsdiktatur geht auf: Erst trifft die Beschneidung des Rechts auf Meinungsfreiheit, auf freie Forschung und Lehre diejenigen, die sich ihre eigenen Gedanken zu Merkel und ihrem erratischen, diktatorischen Regierungsstil gemacht haben. D.h. ca 60 – 70% des Volkes, die weder mit Merkels Grenzöffnung, noch mit dem Überschwemmt-Werden durch aggressive junge Männer mit vorsintflutlichen Denkweisen einverstanden sind. Dann trifft es ganz normale Mittelfeldspieler wie Lindner und nun kommt sogar schon ein Maizière, Merkels ehemaliger Innenminister in die Schusslinie des linken Pöbels. Zwar ein relativ unbedeutender Haufen, der sich dafür aber umso lautstärker und aggressiver aufbläst und aufspielt.

Eine Nachrichtensprecherin wundert sich: „Ist denn das Klima in Deutschland schon so vergiftet…“? Ja, ist es. Und das schon seit mindestens 2015. Seit diese Regierung ihre unsägliche Grenzöffnung durchgestiert hat. Seit die meisten Regierungen Europas sich einfach über den Willen ihrer Völker hinwegsetzen und so tun, als sei immer noch alles in Ordnung. Um diese verantwortungslose Einwanderung völlig Kulturfremder durchzustieren, musste man natürlich die Grenzen des Sagbaren, die Meinungsfreiheit einschränken. Mit Gewalt. Mit psychischer und teilweise physischer Gewalt. Und so tun als seien alle anderen schuld an der daraus resultierenden Misere, nur die Herrschaften regierende Meinungsdiktatoren nicht.

Und was resultierte daraus? Psychische Gegengewalt. Man wehrt sich, indem man die dummen Medien meidet, die der Regierung nur nach dem Mund und Sinn reden, die nur als hirnlose Papageien nachplappern, was ihnen hirnlose Politiker/innen vorplappern.

Als Gegenwehr kreierte man eigene Foren, Medien, die das sagen, was offiziell verboten war und ist. Jeder 4. Deutsche traut sich nicht mehr, seine Meinung zu sagen. Und in anderen Ländern, GB z.B. ist es auch nicht viel besser. Eigentlich ein Skandal. Wundert uns das?

Nein, denn wenn man seine Meinung sagt, wird man diffamiert, verliert womöglich seine Lebensgrundlage (wie es gerade Lucke zu gehen scheint), wird, mit einem Wort mundtot gemacht und vergrault.

Deutschland IST Vergiftet. Von ziemlich einfältigen Menschen einerseits auf der Linken und der Rechten, andererseits und vor allem aber auf der Regierungsebene, die alle meinen, nur sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Damit geben sie anderen noch grösseren Volli… der Linksradikalen einen Freipass für Pöbeleien, Gebrülle, Drohungen und Gewaltorgien. Woraufhin die Rechtsradikalen zurück pöbeln und schlagen.

Und hinterher, wenn gewisse Politiker dann selber an der Reihe sind, von den Links-Chaoten angepöbelt und ihrer Redefreiheit beraubt zu werden, wie Maizière jetzt, beklagen sie sich im Bundestag gegen die Hetze, die sie selbst jeden einzelnen Tag seit der Grenzöffnung losgetreten haben. Der Bundespräsident gehört auch zu denen, die solche Fischsuppen-Sänger, die am liebsten Polizisten ermorden würden, ermuntern. Solche Grööölemeiers, die an jeder Strassenecke herumgrööölen und herumdiktieren wollten. Und hinterher wundert sich der gute Mann und kann es gar nicht fassen, dass „unsere Gesellschaft so gespalten ist“. Ja, liebe Holzhacker, wenn man auf einen Baum mit einem Beil einschlägt, jeden Tag und immer wieder, wird der Baum halt eines Tages gespalten am Boden liegen.

Facts of Life.

Man sollte eigentlich meinen, Politiker würden nicht zum Selbstzweck Politiker, nicht um ihren eigenen krankhaften Narzissmus zu befriedigen, sondern um den Menschen, die sie gewählt haben zu DIENEN. Aber solches Denken ist den Herrschaften offensichtlich total fremd. Beispiel gefällig? Man sehe sich nur den kleinen Maas an, den Gernegross, der sogar der Koalitionspartnerin in den Rücken fällt, um sich bei Erdogan, dem Oberfaschisten, einzuschleimen. Ekelhaft!

Nur wenn es ihnen selbst an den Kragen geht (im übertragenen Sinn), besinnen sich sich VIELLEICHT auf einmal eines Besseren.

Die fazonline kolportiert, dass der Mörder Amri mit seinem Lastwagen womöglich neben dem Weihnachtsmarkt auch Merkels Haus als Ziel im Kopf hatte. Interessant, nicht wahr? Wenn dieses Haus mit Merkel drin angegriffen worden wäre, hätte sie als Opfer bestimmt sofortiges und grosses Mitgefühl vom ganzen Staat erwartet. Dann hätte sie vielleicht sogar ernsthaft darüber nachgedacht, was sie dem Land und allen Einwohnern mit der Einladung an alle, die kommen wollen, zu kommen, zumutet. Der Mörder Amri kam auch. Aber da sie ja eben kein Opfer war, liess sie sich mit ihrem sogenannten Mitgefühl reichlich Zeit. Eigentlich bis heute. Die Opfer und deren Angehörigen jedenfalls sahen und spürten nichts bis kaum etwas davon. Sie erhielten weder grosse Hilfe vom Staat, noch grosses Mitgefühl von den Medien oder zuständigen Politikern, noch sonst etwas. Im Gegensatz zu Opfern von Rechtsextremismus. Dort wird immer das volle Programm ausgefahren.

Was wir damit sagen wollen: Die Politiker unternehmen nichts, nada, gegen die Bösartigkeit von linken und muslimischen Terroristen. Nach Rechts treten und keifen sie zwar ununterbrochen, was zwar völlig richtig ist, aber in die anderen beiden Richtungen müsste das ebenso geschehen. Konsequent.

Es kann doch nicht sein, in einer Demokratie, für die Deutschland sich immer noch hält und gehalten werden will, dass der Meinungsterror von Links und die Gewalt von Links und von Zugewanderten derartige Ausmasse annehmen konnte und immer noch nicht dagegen eingegriffen wird. Sogar ständig absichtlich IGNORIERT wird. Ausser wenn diese linke Boshaftigkeit mal ausnahmsweise einen Politiker der „Volksparteien“ trifft. Dann besinnt man sich auf einmal wieder darauf, dass man ja angeblich ein Rechtsstaat sei. Und ruft nach der vorher verächtlich gemachten und vorenthaltenen „Meinungsfreiheit“, die man so leichtfertig preisgegeben hat.

Da rafft sich dann sogar der Herr Präsident auf und tritt auf einmal wieder für Meinungsfreiheit ein und ergreift das Wort GEGEN „aggressive Gesprächsverhinderungen, Einschüchterung und Angriffe“. So nett! Spät aber doch, wenn es auf einmal seinesgleichen an den Kragen geht. Aber eigentlich Lichtjahre zu spät.

Oh heilige Einfalt!

(26./27.Okt 2019)