Neues:

Merkel´sche Diesel Politik

11.10.2018
 

Autos mit Diesel?

Wie die Merkel´sche Diesel Politik von anderen gesehen wird

Das Dieselthema ist offenbar ein nicht enden wollendes Drama deutscher Couleur, es breitet sich in Funk und Fernsehen wie auch in Zeitungen und Zeitschriften wie ein Krebsgeschwür aus, Diagnosen meist fehlerhaft, Therapien fehlen oder sind schlicht unsinnig. Auswirkungen je nach Betrachter von katastrophal bis klammheimlich.

Zitat aus der Stuttgarter Zeitung vom 04. Oktober 2018:

Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer…. Leiter des CAR-Center der Universität Duisburg-Essen…bezeichnet die Lösung der Bundesregierung als „dünn“. Mit Ausnahme von VW werde man die Autobauer nicht für die Abgaswerte verantwortlich machen können. Da man schlechte Gesetze gemacht habe, fehle die Rechtsgrundlage.“

und weiter im gleichen Text: „Der Hauptgrund für diese Situation sei Politikversagen: „schlechte Gesetze und Verordnungen, Untätigkeit über acht Jahre bei den Abmahnungen der EU-Kommission…“

Die Worte kennen wir doch auch bei anderen Aspekten der Merkel`schen Politik: Politikversagen, Untätigkeit. Diese Worte sollten man Bildzeitungsgleich mindestens in 72 Punkt Schrift darstellen:

Politikversagen, Untätigkeit

Die renommierte Zeitschrift Auto, Motor und Sport schreibt in Ihrer Ausgabe 21/2018 vom 27. September 2018 zur Umsetzung der PKW Steuer auf die neuen WLTP Angaben (WLTP = Worldwide Harmonized Light Duty Vehicle Test Procedure, bislang galten die NEFZ Angaben), im Beamtendeutsch „Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (PKW-EnVKV):

„Aus Verbrauchersicht sei es „außerordentlich misslich“, dass die WLTP-Einführung nicht einhergehe mit einer neuen PKW-Energieverbrauchskennzeichnung…... Aus einer schnellen Umsetzung werde aber nichts, heißt es in Berlin, erst in 2019 soll die neue PKW-EnVKV stehen.  Ein paar Etagen tiefer (Anm.: in den Zulassungsstellen) tritt das Ausmaß des Staatsversagens deutlich zutage.“

Wieder ein Wort für große Buchstaben:

Staatsversagen

P.S. das Drama geht heute, 11.10.2018, in der Plenardebatte des Bundestages in die nächste Runde. Wohlgemerkt es ist erst der 11.10. und nicht der Faschingsanfang am 11.11.