Neues:

Unglaubliche Grausamkeit gegenüber Tieren

13.04.2018
 

Tiere haben ein Recht auf gute Behandlung

Seit Jahren, seit Jahrzehnten, angeblich seit über 60 Jahren, exportiert Australien lebende Tiere vor allem in den Mittleren Osten. Natürlich: Dort müssen die Tiere geschlachtet werden, denn das Schlachten vor Ort in Australien, ist den Religiösen ja nicht "halal" genug. Also werden Tausende von Schafen, sogar solche, die schwanger sind, auf engstem Raum in die Schiffe gepfercht und unter den grausamsten Umständen zu ihrer Schlachtung transportiert.

Es ist schon schlimm genug, dass Tiere ihr Leben für uns Menschen lassen müssen, aber was hier geschieht, die Zustände auf den Schiffen, die Grausamkeit gegenüber unschuldigen Lebewesen, die den Menschen komplett ausgeliefert sind, spottet jeder Beschreibung. Das Video, das nun von den Zuständen gemacht wurde, kann kein Mensch, der auch nur das kleinste bisschen Gewissen besitzt, anschauen, ohne dass ihm speiübel wird.

Seit über 60 Jahren gibt es diese grausamen Tiertransporte in den Nahen Osten (von Australien aus per Schiff, aber ebenso von Europa) und schon vor Jahren protestierte das readon-Team gegen diese üblen Grausamkeiten. Und nun tut die australische Regierung so, als hätte sie bisher von alledem nichts gewusst. Dabei war es jedem anständigen Mensch schon lange klar, was hier geschieht.

Wir zitieren: Der australische Landwirtschaftsminister David Littlerproud zeigte sich angeblich gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender ABC "bestürzt". Die Schafe seien der "ganze Stolz" und die "Freude" der australischen Farmer, behauptet Littleproud. Dass wir nicht lachen! Die "ganze Freude" der Farmer! Schöne Farmer sind das, die Tiere auf Schiffen zu Tode quälen lassen! Ihre "ganze Freude" ist wohl nur das viele Geld, dass sie vom Nahen Osten kassieren. Die Tiere sind für sie nur Ware, die man quälen und morden kann. Eine schöne Regierung ist das, die solches toleriert, zulässt, aus lauter Gewinnsucht. Schöne Transporteure, Schiffseigner, Endkonsumenten, die derartiges Tierleid in Kauf nehmen. Haben diese Menschen kein Gewissen?

Die Antwort ist leider "NEIN".

Werden die Tiertransporte nun endlich gestoppt?

Die Antwort ist wiederum "NEIN". Man will einfach weniger Tiere auf die Schiffe treiben und dort verenden lassen, im eigenen Kot und Urin, ohne Essen, ohne Wasser, in grösster Hitze....

Wirklich, wir sagen es ungern: Aber alle diese Leute, die hinter soviel Tierleid stecken, die es sehenden Auges verursachen und dann auch noch behaupten, von Nichts etwas gewusst zu haben, sie sollen zur Hölle fahren! Zur selben Hölle, die sie den unschuldigen Tieren bereiten.

Jedes Tier hat ein Recht darauf, anständig, artgemäss, sauber und in freier Natur leben zu dürfen. Kein einziger Mensch auf dieser Welt hat ein Recht darauf, Tieren derartiges Leid zu verursachen, schon gar nicht aus Geldgier und/oder Dummheit. Von der australischen Regierung über die Farmer, die die Tiere auf derartige Mörderschiffe schicken, über die Transporteure bis zu den Endkonsumenten im Mittleren/ Nahen Osten, sie alle sind schuld an diesem Leid, ihnen allen gebührt ein gleiches Schicksal wie den Tieren.

Es gibt nur ein einziges Mittel dagegen: Ein sofortiger und kompletter Stopp des Irrsinns, lebende Tiere zum Schlachten um die halbe Welt, oder auch nur durch halb Europa zu transportieren.

Leider sind heutzutage fast alle Politiker derart dumm, dass es schon wehtut, dass man am liebsten den ganzen Tag schreien möchte: Wer erlöst uns endlich von dieser grassierenden Dummheit und grenzenlosen Gemeinheit der Politiker?!

Und: Man sollte nie vergessen, dass Menschen, die derart grausam gegenüber Tieren sind, sich auch nicht scheuen, derart grausam gegenüber anderen Menschen zu sein (Giftgasangriffe z.B.), vor allem gegenüber Frauen und Kindern, wie man leider täglich im Mittleren/ Nahen Osten sehen kann und wie man in Australien schon am Umgang mit den Ureinwohnern sehen konnte (Willkürliche Mord-Hetzjagden auf Ureinwohner, das Stehlen von deren Kindern usw). Das Konzept Humanität und Menschenrechte ist Tierquälern durchaus fremd.

(13. April 2018)