„Ende Gelände“ im wahrsten Sinn des Wortes

Zertrampelte Rübenfelder

„Ende Gelände“ nennt sich eine Bande von Linksextremisten, die den Grünen sehr nahe stehen.

Moment mal: „Grüne“, das soll doch heissen: Umwelt wird geschützt, Essen wird nicht vergeudet, man dankt den Bauern für ihre harte Arbeit, die es dem Rest der Gesellschaft ermöglicht, immer genügend Essen auf dem Tisch zu haben. Die es den Grünen ermöglicht, sich ihre angeblich grünen Ideen von Umwelt und Schutz der Natur ausdenken zu können.
Oder???


Nicht bei den Grünen und den Linksextremisten „Ende Gelände“.
Sie interpretieren Umweltschutz in ihrem eigenen Sinn. Soll heissen, man trampelt buchstäblich und im übertragenen Sinn über alles hinweg, was einem im Wege steht und/ oder nicht in die gleichen Scheuklappen hinein passt, die diese Links/Grün-angeblich“Guten“ tagtäglich tragen.


Also, los geht’s Leute- über die Felder, die von den Bauern in monatelanger Schwerarbeit bestellt wurden, in Sonne und Regen, bei Wind und Wetter, damit die Gesellschaft, unter ihnen auch die undankbaren Grünen und extremen Linken, etwas zu essen hat.


Schätzen die das? Sind sie dankbar?


Dankbarkeit? Etwas schätzen, was andere im Schweisse ihres Angesichts geschaffen haben? Woher denn! Nicht die Bohne! Die meisten von ihnen kennen das Wort „Arbeit“ sowieso nur vom Hörensagen.


Man trampelt also munter und wie die Bilder zeigen, lustvoll, das Getreide in den Feldern nieder und die Mohrrüben, die kurz vor der Ernte stehen.
Der Bauer erleidet Schaden?! Na, was denn, das ist doch uns Grün/Gut/Bunten so Wurst wie nur etwas.


„Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima. Sorry.“ Schreibt so ein grün/ guter Maulheld dem Bauern, des es wagte, sich zu beklagen.


Ja, so sind sie, die Grün/ Ende Gelände-Leute. Nur was sie für wichtig halten, hat die ganze Menschheit abzunicken und wer das nicht gut findet, wird angepöbelt, wird fertig gemacht, so wie das Getreide und die Rüben.


Angeblich soll man mit Sprache doch sorgsam umgehen, heisst es bald täglich in den Medien. Wo ist denn die Sorgfalt hier? Der Bauer wird geduzt, seine Arbeit verhöhnt, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung in seinen Feldern begangen und das Ganze auf höchst schnodderige und unverschämte Art und Weise verharmlost.


Manche Leser/innen mögen sich an den Film „Trügerische Sonne“ erinnern. Er spielt in der Stalin-Zeit. Eine Panzertruppe Stalins übt auf dem Land irgendwo in der Sowjetunion. Sie fahren rücksichtslos durch Kornfelder, die erntereif sind. Die Bauern kommen angelaufen und versuchen die Truppe daran zu hindern, die Felder mutwillig zu verwüsten. Sie werden natürlich selbst bedroht und die Ernte niedergewalzt.
In der Sowjetunion gab es zu Stalins Zeiten nicht nur eine schwere Hungersnot.


So sind die Ende-Gelände Faschisten: RÜCKSICHTSLOSE NIEDERTRAMPLER UND EGOISTEN, die nur ihr eigenes, kleines erbärmliches Zielchen vor Augen haben.


Eine erbärmliche Sippschaft, die ständig Gewalt anwendet.
Gewalt, meine Damen und Herren Links-Faschisten, darf NIEMALS gebraucht werden, nicht einmal gegen Gemüse und schon gar nicht gegen Landwirte.


Wie können sie das wieder gut machen? Indem sie für mindestens drei Monate tagtäglich den Bauern auf den Feldern helfen: Unkraut jäten, Gemüse ernten, waschen, Kartoffeln ausgraben usw, usw. Vielleicht lernen diese Pseudo-Helden dann was es heisst, wirklich zu arbeiten, nicht nur am grünen Schreibtisch herumzusitzen und sich obskure Ideen auszudenken. Vielleicht lernen sie dann die Leistung zu schätzen und zertrampeln dann nicht mehr die Nahrungsmittel, die die Landwirte tagtäglich für die Gesellschaft erbringen bzw pflanzen und pflegen.


Täte auch all den Grünen und Linken Politikern gut, vor allem denjenigen, die noch keinen einzigen Tag im Leben wirklich gearbeitet oder eine ordentliche Ausbildung gemacht haben.
(26. Juni 2019)